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Datum: 16.07.2001Quelle: Ort: Bad Oeynhausen

„Wir haben einige Elemente der US-amerikanischen Bowling Center übernommen, der Trend kommt schließlich aus den USA“, skizziert Achim Wenzel, Geschäftsführer des Amegela, die Idee. „Das Ambiente ist aber auf den deutschen Geschmack abgestimmt: helles Design und freundliche Farben – die Leute kommen schließlich hierhin, um gemeinsam etwas zu unternehmen und sich zu entspannen.“

Auf einer Gesamtfläche von 1.500 Quadratmetern sind neben den Bowlingbahnen ein Kaffeethekenbereich, Kaltgetränkeausschank und Bistro sowie zwei Seminarräume untergebracht. Um sowohl den Durst der Freizeitbowler zu löschen als auch den Bedürfnissen der Firmenkunden gerecht zu werden, hat Achim Wenzel mit seinem inzwischen 15-köpfigen Team alle Hände voll zu tun. In den Stoßzeiten könne er durchaus zwölf statt acht Bahnen belegen, so der Inhaber. Der Absatzrenner im Getränkeangebot sind derzeit Softgetränke, gefolgt von Filterkaffee bei den Heißgetränken sowie Cappuccino und Latte Macchiato. Hier kommen der Kaffee-Mengenbrüher 2000 Plus von Melitta Systemservice, die Spezialitätenmaschine c5 und der kompakte Schokodispenser c5 voll zum Einsatz.

Für die Aufnahme der Bestellungen, da sind sich Chef und Personal einig, sei das Kellnerabrechnungssystem HGT 2203 von Melitta Systemservice „einfach super“.

Vera Buchholz, seit fünfzehn Jahren als Kellnerin in der Castro-Branche tätig, lobt die Arbeitserleichterung durch die Komplettlösung der Mindener Kaffee-Experten. „Die Bedienung ist einfach und unkompliziert. So habe ich mehr Zeit für die Kunden, das macht richtig Spaß.“
Bis zu 32 verschiedene Getränke auf drei Preisebenen können an jeder Maschine verarbeitet werden. Zusätzliche Schnittstellen sind für die Abrechnung im Amegela an den neun Kaltgetränke-Zapfhähnen sowie der Melitta 2000 Plus, der c5 und dem Schokodispenser nicht mehr erforderlich. Das eingebaute Kellnerschloss macht die Kassenkontrolle bequem und sicher. Der Kassenstand ist jederzeit abrufbar, zum Beispiel beiServicewechsel oder am Tagesende.

Die einfache Bedienung der Geräte wird um so wichtiger, wenn sich das Amegela wie geplant erweitert: Im Herbst kommt ein Internet-Cafe dazu, im kommenden Sommer voraussichtlich 50 Plätze Außengastronomie. „Es gibt noch jede Menge Arbeit. Unser Erfolg als bislang einziges Bowling-Center in der Region motiviert uns natürlich sehr“, so Wenzel.
Und woher kommt eigentlich der Name „Amegela“? Wenzel lacht. „Der ist nicht amerikanischen Ursprungs, wie die drei ersten Buchstaben vermuten lassen, sondern hat mit meiner Familie zu tun“. Der Neffe von Achim Wenzel konnte als Kleinkind den Namen von Wenzels Ehefrau nicht richtig aussprechen. Statt Angelika sagte er „Amegela“. „Schon damals wusste ich: Wenn ich mich mal selbständig mache, heißt das Geschäft genau so: Amegela“.

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