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Datum: 08.05.2001Quelle: Ort: Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel. Dank eines nahegelegenen Kohlekraftwerkes gab es bei Bauer Alfons Hester aus Castrop-Rauxel schon vor Ostern Spargel satt. Er bekommt die zum Wachstum notwendige Wärme so preiswert, dass er im Vergleich zum Öl 1.500 DM pro Tag spart.

Erstmals in diesem Jahr kam bei ihm eine 30.000 Quadratmeter große Bodenheizung zum Einsatz. Durch die andauernde Wärme von 25 bis 35 Grad wuchs der Spargel besonders gleichmäßig. 100.000 Liter erwärmtes Wasser werden aus dem Kühlturm des Kohlekraftwerkes in ein 30 Kilometer langes Rohrsystem gepumpt, das das Feld beheizt.

Auch auf seiten des Kraftwerk-Betreibers erhofft man sich einen positiven Effekt, weil es via Nutzung der überflüssigen Energie möglich wird, das Image zu verbessern. Mittlerweile stößt das Projekt deutschlandweit auf Interesse.

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