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WLAN für das Volk

Datum: 05.09.2016Quelle: sysob IT, Foto: Colourbox.de Ort: Schorndorf

Ob man sie WLAN-Hotspots oder Public-WIFI nennt: Öffentlich nutzbare Internetzugänge werden immer beliebter. Seit der Verbreitung des Smartphones, wird die Frage „Wie komm ich jetzt ins Internet?“ etliche Male am Tag wichtig. Die Nachfrage nach Public WLAN-Angeboten unter den Endnutzern ist entsprechend groß. Für etliche Organisationen kann es darum überaus sinnvoll sein, selbst ein Public WLAN anzubieten. Seien es Hoteliers oder Restaurantbetreiber: Wer für seine Kunden, Gäste und Nutzer einen öffentlichen WLAN-Zugang anbietet, wertet sein Angebot dadurch auf, steigert seine Attraktivität und generiert, unterstützt von Sponsoren, sogar Profite. Das Unternehmen sysob zeigt in seinem neuen, kostenfreien „WLAN-Kompendium Public WLAN“, was alles für öffentliche WLAN-Projekte spricht und wie man das Thema am besten angeht.

Fünf gute Gründe dafür, ein öffentliches WLAN anzubieten:

1. Public WLAN-Anbieter verbessern ihr Image
Das Internet wird für immer mehr Menschen eine wichtige Plattform des Selbstausdrucks und der Gemeinschaft. Vom Internet getrennt zu sein, erzeugt bei vielen ein Gefühl der Isolation – ein Gefühl, das wir mit dem Aufenthaltsort assoziieren. Der Anbieter eines Gratis-WLAN erscheint heute immer mehr als „Retter“ oder zumindest als Helfer. Ob Event-Veranstalter oder Hotelier: er verbessert durch ein Public WLAN sein Image.

2. Schnelles Public WLAN erfreut den Hotelgast
Gerade Hotels sind mehr und mehr gezwungen, den WLAN-Zugang kostenlos anzubieten. Solange der Hotelier dann nicht auf ein Billig-WLAN und Consumerware zurückgreift – was die Nutzer schnell frustrieren würde – ist alles im grünen Bereich. Die Investition in einen guten, schnellen und stabilen Internetzzugang, die gerne werbeunterstützt sein darf, sorgt für zufriedenere Gäste – vom Touristen bis zum Geschäftsreisenden.

3. Integrierte Umfragen liefern valide Ergebnisse
Umfrageformulare lassen sich sehr leicht ins Public WLAN integrieren, wenn sie einfach im Anmeldeprozess auszufüllen sind. Wenn man es nicht übertreibt und sich auf wenige, relevante Fragen beschränkt, erhält man tagesaktuelle Umfragedaten von hoher Qualität, die direkt von den Endnutzern stammen. Bei herkömmlichen Erhebungen sind die Daten oft weniger valide, schon weil Menschen im persönlichen Gespräch mit Kritik meist zurückhaltender sind. Welcher Gast antwortet im Restaurant auf die Frage, ob das Essen geschmeckt hat, schon mit „Nein“?

4. Viele Wege führen zum Access Point
Je nach WLAN-Projekt bieten sich unterschiedliche Arten an, die Access Points zu einem gemeinsamen Netzwerk zu verbinden. Messen und (öffentliche) Veranstaltungsgebäude sind oft mit guter Netzwerkverkabelung gesegnet, so dass die Integration der Access Points problemlos ist. In Hotels existiert häufig keine Netzwerkverkabelung, dafür gibt es in jedem Zimmer ein Telefon – die Zweidrahtleitungen lassen sich für hausinterne DSL-Verbindungen nutzen.

5. Abschaffung der Störerhaftung öffnet freiem WLAN den Weg
Ein stark kritisierter WLAN-Gesetzesentwurf von 2015 wurde von der Koalition kürzlich gekippt. Union und SPD wollen jetzt die Störerhaftung abschaffen. Das „Providerprivileg“ der großen gewerblichen Anbieter, für die es keine Störerhaftung gab, soll demnächst auch für private und nebengewerbliche Betreiber gelten. Dies soll freien, öffentlichen WLANs in Deutschland den Weg ebnen und für Rechtssicherheit bei öffentlichen Hotspots sorgen. (Gastroinfoportal vom 11. Mai 2016)

Das „WLAN-Kompendium Public WLAN“ von sysob kann kostenfrei heruntergeladen werden.

www.sysob.com

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