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Own-Delivery

Own-Delivery profitabel gestalten

Datum: 13.11.2020Quelle: SimplyDelivery | Bild: Brett Jordan on Unsplash | Ort: Berlin

Covid-19 hat viele Gastronomen gezwungen, sich mit dem Thema Außer-Haus-Lieferung zu beschäftigen. Da externe Dienstleister nicht überall Fahrer stellen können, wurde in den vergangenen Monaten viel getestet. Aus Kellnern wurden eigene Fahrer, Ketten wie L’Osteria, Peter Pane oder McDonald’s Deutschland haben sich mit dem Thema Own-Delivery auseinandergesetzt und damit auch neue Entwicklungen am Technologie-Markt angestoßen.

Das Berliner Tech-Unternehmen SimplyDelivery stellt für den Lockdown II nun eine optimierte Fahrer-App zur Verfügung, die zeigt, wie Gastronomie und Technologie profitabel funktionieren können.

Eigene Fahrer-Navigation – wie geht das profitabel?

Während der Pilotphase mit McDonald’s Deutschland hat sich gezeigt: Own-Delivery kann man profitabel betreiben. Vorausgesetzt man kombiniert die richtige Technologie mit einem passenden lieferfähigen Produkt und der richtigen Marketingstrategie. Durch den Einsatz eines intelligenten Fahrer-Managements in Kombination mit GPS Tracking können die Leerläufe in den Lieferprozessen reduziert werden.

Das Fahrer-Management von SimplyDelivery informiert den Store, sobald sich ein Fahrer in unmittelbarer Nähe befindet und stößt bereits die nächste Produktion einer Bestellung an. So kommt der Fahrer im Store an, erhält direkt die nächste Lieferung und kann erneut losfahren. Das bedeutet geringere Wartezeiten und eine genauere Tourenplanung – das eingesetzte Personal wird somit effizienter genutzt. Das birgt Potenzial, wie man das Thema Außer-Haus-Lieferung profitabel in das eigene Restaurant-Konzept integrieren kann.

Rudi Röder, Director Delivery McDonald’s Deutschland LLC, bestätigt: „Unsere aktuellen Tests mit dem Fahrer-Management von SimplyDelivery haben gezeigt, dass wir operative Potenziale noch weiter ausschöpfen und damit auch die Kosteneffizienz eines eigenen McDonald’s Lieferservice nachhaltig verbessern können. Ein wichtiger Baustein, um einen eigenen Lieferservice zukünftig in unseren Restaurants und damit auch für viele unserer Gäste anbieten zu können.“

Dazu Björn Wisnewski, CEO SimplyDelivery: „Wir konnten in den letzten Monaten sehen, dass es sich lohnt, in die operativen Prozesse einzusteigen und diese Stück für Stück weiter zu optimieren. Wir haben zusammen mit unseren Partnern gelernt, wie das profitabel funktionieren kann und wollen dieses Wissen nun gerne den Gastronomen zur Verfügung stellen, die jetzt ebenfalls in das Liefergeschäft einsteigen wollen.”

Florian Harbeck / Gastroinfoportal

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