x

No Cash please!

Datum: 21.07.2017Quelle: Inhalt und Bild: Public Coffee Roasters Ort: Hamburg
In Ländern wie Schweden längst gang und gäbe, ist das bargeldlose Bezahlen in Deutschland noch immer ein heiß und vor allem kontrovers diskutiertes Thema. Im neuen Café „Public Coffee Roasters“ in Hamburg kann man ausschließlich mit EC- oder Kreditkarte zahlen. Münzen oder Scheine werden nicht angenommen. Somit gibt es in Hamburg-Winterhude Deutschlands erstes Bargeldlos-Café. Die Brüder Arameh und Argin Keshishian entdeckten das Bargeldlos-Konzept bei ihren Reisen und brachten es kurzerhand mit nach Hamburg, um es in ihrem zweiten, gerade neueröffneten Café in der Hansestadt umzusetzen. Für beide sind die Vorteile klar: „Es ist deutlich hygienischer, weil niemand mehr mit dem Geld in Berührung kommt. Jeder Mitarbeiter spart dadurch täglich eine halbe Stunde Zeit und das Finanzamt kann nicht mehr meckern.“ Gemeinsam mit dem Paymentdienst iZettel haben die Public Coffee Roasters die Bezahlungsabwicklung in ihr Café-Konzept integriert. Wem der Pioniergeist der Public Coffee Roasters noch zu weit geht, kann auf eine Prepaid-Lösung zurückgreifen.

www.publiccoffeeroasters.com

Gastroinfoportal

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Weltweit zu Diensten "Dieses sehr gute Unternehmensergebnis macht mich und meine Mitarbeiter stolz. Unsere starken Anstrengungen, stets einer der innovativsten, ...
Marriott International stellt neues Treueprogramm ... Marriott International hat den neuen Markennamen des Treueprogramms, Marriott Bonvoy, bekanntgegeben. Dieses ersetzt die aktuellen Treueprogramme Marr...
Artikel mit Bildern drucken Artikel ohne Bilder drucken

Newsletter

Immer die aktuellsten Informationen. Melden Sie sich hier für unseren Newsletter an.
Zum Datenschutz

1 Comment

  1. Hoffen wir mal, dass dies ein Einzelfall bleibt.
    Neben Steuern auch jedes Mal die Banken, den EC- und/oder Handy-Provider mitverdienen zulassen? Muss nicht sein.

    Und eins sollte uns klar sein, ist das Bargeld einmal weg, werden die Banken und Dienstleister ihre Zurückhaltung aufgeben und ordentlich kassieren. Was sollte sie auch daran hindern?

    Geben wir das Geld lieber als Trinkgeld. Etwas, was in Finnland z.B. nicht mehr so üblich ist, seit dem bargeldlosen Zahlen. Und noch etwas, was uns klar sein müsste. Steht das Trinkgeld, wenn es gegeben wird, erst einmal auf dem Beleg, wird der Finanzminister seinen Teil haben wollen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Send this to friend