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Datum: 15.07.2013Quelle: Meiko Maschinenbau Ort: Offenburg

Offenburg. Der Spülgerätehersteller Meiko startete zu Beginn der Flutkatastrophe eine Hilfsaktion, mit der Gastronomiebetriebe aller Art wie Restaurants, Hotels, Bäckereien und Metzgereien, Cafés, Kneipen, Bistros aber auch betroffene Betriebsrestaurants sowie Alten- und Pflegeheime und Krankenhäuser unterstützt wurden und noch werden. Das Ziel: rascher Gerätetausch für einen schnellen Neubeginn der betroffenen Unternehmen.
„Nachdem die Bilder von den Fernsehanstalten ausgestrahlt wurden war klar: wir müssen sofort helfen. Da sind doch viele unserer Kunden stark betroffen”, sagt Dietmar Zapf, Vertriebsleiter von Meiko. Nach Telefonkonferenzen mit den Werksvertretungen an Elbe und Donau sowie Rücksprache mit der Geschäftsleitung stand rasch das Hilfspaket: schneller Austausch der Spülgeräte – alt gegen neu, günstige Finanzierungen über die hauseigene Finanzierungsabteilung. “Die Hilfeleistung unsererseits bezieht sich nicht nur auf den Austausch von Geräten, sondern auch auf die Instandsetzung und Inbetriebnahme evakuierter Geräte einschließlich der Zurverfügungstellung eines Starterkits der Reinigungsmittel. Die Erfahrung hat inzwischen gezeigt, dass unsere umfassende Hilfeleistung gut angenommen wird und wir deswegen weiterhin unterstützen werden.”
Dabei ist es ganz egal, ob die Kunden bisher mit Untertisch-, Durchschub-, Doppelkorbmaschinen oder Universalwaschautomaten gearbeitet haben: der Hersteller kann aus seinem breiten Sortiment alle Anforderungen bedienen.
„Schnelle Hilfe ist für uns das allerwichtigste”, sagt Hartmut Gutt von der Werksvertretung in Dresden. „Hier, in einer der am stärksten betroffenen Regionen, kämpfen viele Gastronomen ums Überleben.”
Sobald eine Spülmaschine (knietief) im Wasser stehe, ist sie professionell nicht mehr einsetzbar, weiß Dr. Stefan Scheringer von der Geschäftsleitung des Offenburger Unternehmens. “Unsere hohen Hygieneanforderungen wie das Reinheitsgebot von Meiko, verlangen dann den Austausch. Das bieten wir den Betroffenen in ganz Deutschland an”, erklärt Dr. Stefan Scheringer.
Betroffene können sich noch immer direkt an die Werksvertretung oder den Fachhändler in ihrer Nähe wenden. Eine spezielle Informationsseite bietet Meiko auf der Homepage an. Mehr Informationen: www.meiko.de

sar/Redaktion GVmanager

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