x
Mank Mundschutz

Keine Zeit für Lethargie

Datum: 30.03.2020Quelle: Mank | Ort: Dernbach

Mit einem Ausbau und der Steigerung seiner Produktionskapazitäten im Converting-Bereich reagiert das mittelständische Familienunternehmen Mank aus Dernbach im Westerwald auf die besonderen Anforderungen in Zeiten von COVID-19. „Die Ausbreitung der Corona-Pandemie hat zu einer verstärkten Nachfrage von Institutionen, Gemeinden und dem Fachhandel nach Einweg-Hygieneprodukten geführt. Um diesen Bedarf zuverlässig decken zu können, haben wir in den letzten Wochen unseren Maschinenpark umgerüstet und sind jetzt in der Lage, Einweg-Behelfs-Masken in verschiedenen Ausführungen zu produzieren“ berichtet Mank Geschäftsführer Lothar Hümmerich.

Anders als bei den derzeit häufig angebotenen genähten Stoffmasken bestehen die Mank Masken aus Vlies in verschiedenen Lagenzahlen für unterschiedliche Schutzanforderungen. Die künftige Produktpalette reicht dabei von der einfachen Behelfs-Mund-Nasen-Maske (Spuckschutz) in verschiedenen Versionen über eine Variante, die der herkömmlichen OP-Maske gleicht, bis hin zur FFP2 Schutzmaske. Derzeit arbeitet Mank mit Hochdruck an einem geprüften und zertifizierten Produktionsverfahren, um die Herstellung der beiden letztgenannten Versionen starten zu können.

Mank MundschutzNach Unternehmensangaben, ist man bei Mank Converting sowohl in punkto Mitarbeiter, als auch beim technischen Know-How sehr gut aufgestellt und hat kurzfristig die Möglichkeit, auch größere Anfragen schnell und zuverlässig zu bedienen. Mank hat sich nicht nur als Hersteller von Tischprodukten aller Art, sondern auch im Converting Segment seit vielen Jahren mit Reinigungs- und Hygieneprodukte für Industrie, Medizin und Handel weltweit eine Marktposition geschaffen.

„Bereits in dieser Woche konnten die ersten Einweg-Behelfs-Mund-Nasen-Masken aus der Westerwälder Produktion an heimische Unternehmen, wie die Großbäckerei Scheffel und die REWE Märkte Müller ausgeliefert werden“, berichtet Geschäftsführer Lothar Hümmerich.

Um die erhöhte Nachfrage auch mittel- und langfristig decken zu können, wird derzeit der Maschinenpark des Unternehmens für die Produktion der dringend benötigten Einwegmasken weiter umgerüstet und ausgebaut. Der Bedarf an Einweg-Hilfsmitteln, wie Einweg-Handtüchern, Wisch- und Reinigungstüchern für Desinfektionssysteme und Einweg-Bettwäsche für Krankenhäuser, Altenheime und Notfallzentren wächst sprunghaft und kann bereits heute von Mank gedeckt werden.

Flexibilität zahlt sich jetzt aus

Mit dem plötzlichen Einbrechen der Absatzzahlen im klassischen Gastronomiegeschäft bei TableTop-Produkten seit Beginn der Corona-Krise macht sich nun die Flexibilität des Unternehmens bezahlt: „Natürlich sind auch bei uns Kurzarbeit und Produktionsausfälle ein Thema“ beschreibt Geschäftsführer Lothar Hümmerich die Situation, „aber durch das zweite stabile Standbein des Unternehmens im Converting-Segment sowie den ebenfalls laufenden Onlineshop Sovieshop.de für Privatkunden besteht eine solide Basis für das Unternehmen!“

Florian Harbeck / Gastroinfoportal

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Pinsel statt Kochlöffel Auch das Dorf am See – Seehotel Niedernberg hat derzeit seine Pforten geschlossen. Leere Zimmer, keine Gäste, keine Veranstaltungen. Doch Direktorin K...
NRW-Caterer appellieren an Laschet In der aktuellen Corona-Krise haben sich Klaus Richter (im Bild rechts), Geschäftsführer von Rebional, sowie seine Kollegen von Broich Catering, Lehma...
Für den guten Zweck: Knödel-Drive-In Mit einer kreativen Idee machte der Knödelspezialist Burgis aus Neumarkt in der Oberpfalz vielen Menschen eine große Freude. Restbestände an Knödeln, ...
Artikel mit Bildern drucken Artikel ohne Bilder drucken

Newsletter

Immer die aktuellsten Informationen. Melden Sie sich hier für unseren Newsletter an.
Zum Datenschutz

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von t748c5bc4.emailsys1a.net zu laden.

Inhalt laden

Send this to friend