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Haendedesinfektion Kimberly Clark

Händedesinfektion schützt vor Keimen

Datum: 03.05.2018Quelle: Kimberly-Clark Professional | Ort: Koblenz/Rheinhafen

Viele Menschen reinigen ihre Hände nicht gewissenhaft, da sie beispielsweise auf Seife verzichten, den Waschvorgang nicht ausreichend lang gestalten oder die Haut anschließend nicht gründlich abtrocknen. Die Folge: Bakterien verbleiben auf der Haut. Besondere Vorsicht ist daher beim Trocknen der Hände mit Luftstromtrocknern geboten: Diese blasen die bakterienhaltigen Wassertropfen auf den Händen bis zu zwei Meter weit durch den Raum. Zudem verweilen die gesundheitsschädlichen Mikroorganismen bis zu 15 Minuten in der Luft. Erschwerend kommt hinzu, dass der Trocknungsprozess durch die bereits in der Luft vorhandenen Erreger die Bakterien an den Fingern der Anwender um circa 42 % erhöht.

Händedesinfektion vermindert Infektionsrisiken

Feuchte Hände übertragen bis zu 1.000 Mal mehr Bakterien als trockene Hände. Wer keine gesundheitlichen Risiken eingehen möchte, verwendet Papierhandtücher, da diese durch die Reibung bis zu 77 % der Bakterien entfernen. „Nach dem Waschen und Trocknen ist besonders für gefährdete Personengruppen – etwa Kinder, Schwangere oder ältere Menschen mit geschwächter Immunabwehr – außerdem eine Händedesinfektion empfehlenswert“, sagt Andreas Hillesheim, Marketingmanager bei Kimberly-Clark Professional.

Bei einer fachgerechten Anwendung des Desinfektionsmittels werden noch vorhandene pathogene Erreger auf der Hautoberfläche deutlich reduziert. Auf diese Weise können Anwender einer Keimübertragung aktiv entgegenwirken. Die richtige Händedesinfektion sieht die Verwendung einer etwa erbsengroßen Menge des Mittels auf trockenen Händen vor. Die Substanz muss auf den Handinnen- und -außenflächen, einschließlich Daumen, den Fingerkuppen, -knöcheln sowie -zwischenräumen verteilt und eingerieben werden. Sobald das Desinfektionsmittel getrocknet ist, sind die Hände sterilisiert. Der gesamte Vorgang sollte rund 20 bis 30 Sekunden dauern.

Florian Harbeck / Gastroinfoportal

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