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Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks über die Corona-Krise

Datum: 17.03.2020Quelle: Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks / Foto: Benedikt Banovic / Ort: Berlin

Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks informiert über Auswirkungen der Corona-Krise und stellt den Informationsfluss und seine Erreichbarkeit sicher.

Sonderseite zur Information

Der Zentralverband stellt allen Handwerksbäckern und allen anderen Interessierten auf seiner Homepage alle vorhandenen Informationen, Merkblätter und Empfehlungen zum Umgang mit der Corona-Krise zur Verfügung. Auf einer Sonderseite werden alle relevanten Meldungen des Zentralverbandes gesammelt. Zentralverbands-Präsident Michael Wippler ruft die Branche auf: „Jetzt gilt es, zusammen zu stehen und gemeinsam diese Krise zum Wohle aller zu meistern. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass das Bäckerhandwerk weiter produzieren und verkaufen darf und damit der wichtige Baustein in der Versorgung der Bevölkerung mit Grundnahrungsmitteln bleibt.“

Durchgehende Kommunikation

Hauptgeschäftsführer Daniel Schneider ergänzt: „Die Landesinnungsverbände und wir werden uns ab sofort täglich in einer Telefonkonferenz über die neuesten Entwicklungen in Kenntnis setzen. Wir möchten schnell und unbürokratisch unser Wissen aus Bund und Ländern sammeln, aufarbeiten und teilen, so dass unsere Mitgliedsunternehmen diese schwierigen Zeiten bestmöglich überstehen.“ Die Geschäftsstelle des Zentralverbandes und der Werbegemeinschaft des Deutschen Bäcker-handwerksreagiert damit auf die neuesten Entwicklungen der Corona-Krise.

Mobiles Arbeiten

Zudem werden die Geschäftsführung und Mitarbeiter der Geschäftsstelle bis auf weiteres mobil arbeiten. Die Organisationen und die Mitarbeiterwerden unter den gewohnten E-Mail-Adressen und Telefonnummern erreichbar bleiben. Der Geschäftsbetrieb wird so weit wie möglich aufrechterhalten. Damit folgt der Verband der Empfehlung der Bundesregierung, angesichts der Corona-Krise auf nicht nötige Wege nach Möglichkeit zu verzichten und soziale Kontakte auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

Eva Fürst / Gastroinfoportal

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