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Datum: 21.08.2002Quelle: Ort: Hamburg

Auch rechnet Unilever damit, bei weiter sinkendem Wasser mit den Aufräumarbeiten Mitte dieser Woche beginnen zu können. Die Produktion könnte dann im Laufe der nächsten sieben Tage wieder angefahren werden. “Die umsichtigen Vorarbeiten bereits während der ersten Hochwassertage in Südsachsen”, so Unilever Technikchef Prof. Dr. Michael Bockisch, “sowie die hochgradige Flexibilität innerhalb unserer Organisation ermöglichen uns ein so schnelles Wiederanfahren der Produktion in Pratau. Wir gehen davon aus, trotz des Hochwassers durchgehend lieferfähig zu bleiben.”

Unilever setzt zwischenzeitlich ein umfangreiches Hilfsprogramm für die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Gang. Intern wird ein Fonds für betroffene Mitarbeiter aufgelegt, der ergänzt wird durch eine große Spendenaktion “Kollegen helfen Kollegen”. Ferner beteiligt sich Unilever an Hilfsmaßnahmen für Einzelhändler, deren Läden verwüstet wurden. Weiterhin plant Unilever durch eine großzügige Spende gezielt beim Wiederaufbau im Raum Wittenberg/Pratau zu helfen. Auch soll die letzte Woche bereits angelaufene Direkthilfe mit Lebensmitteln – am Freitag wurden 50.000 l Suppe an die Helfer in Dresden verteilt – verstärkt fortgesetzt werden.

Insgesamt stellt Unilever in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten Europas weit mehr als 1 Mio. Euro an Hilfsgeldern zur Verfügung.

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