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Stolperfalle Leasing?

Datum: 18.12.18Quelle: Die Leasing Beratung GmbH | Foto: Rawpixel on Unsplash | Ort: Düsseldorf

Damit Lieferanten mit Leasing nicht auf die Nase fallen, helfen ihnen Berater – und lassen sie mit dem verkannten Wirtschaftsfaktor richtig abheben.

Kunden langfristig binden

Als Hersteller oder Lieferant gehört es zum Tagesgeschäft, stetig neue Kunden zu generieren, um den Absatz stabil zu halten oder sogar zu steigern. Neben Direktverkauf und Finanzierung stellt Leasing eine interessante Option zur Absatzsteigerung dar. „Viele Unternehmen und Lieferanten scheuen sich noch immer, Leasing bei kleineren Anschaffungswerten zwischen 2.000 und 15.000 € für Kunden anzubieten. Sie fürchten den Aufwand, der im Vergleich zum Nutzen und wirtschaftlichen Zugewinn extrem hoch erscheint“, weiß Thorsten Lewandowski, Geschäftsführer der dlb Die Leasing Beratung GmbH, und ergänzt: „In der Tat gibt es einige Fallstricke, die bei einem Leasingantrag zur Ablehnung führen, doch wer diese beachtet, kann mit Leasing den Absatz durchaus steigern und gleichzeitig Kunden langfristig binden.“

Der richtige Partner

Den ersten Fehler, den Lieferanten für ihre Kunden machen können, besteht in der Wahl einer unpassenden Leasinggesellschaft. „Grundsätzlich sollten Lieferanten bei Leasingverträgen auf B2B-Ebene auf Basis des Vertriebsleasings arbeiten. Hierbei kooperieren sie mit einem oder mehreren Leasinganbietern. So behält der Lieferant alle Informationen und die Kommunikation in der eigenen Hand“, merkt Thorsten Lewandowski an. Da der Markt sehr undurchsichtig ist, lohnt es sich, bei der Auswahl auf eine Beratungsgesellschaft zu setzen. Als Experte für Leasingprojekte ermittelt die dlb beispielsweise unterschiedliche Gesellschaften für Leasingnehmer und -anbieter. „Je nach Branche, sei es für Bäckereien, Eisdielen, Bistros, für Tischler, Gärtner, Malerbetriebe oder für Kosmetikstudios und Friseursalons, sprechen wir spezifisch Leasinggesellschaften an, deren Genehmigungsverfahren für diese Betriebe passen. So steigern wir die Genehmigungsquoten bereits stark“, erklärt Thorsten Lewandowski.

Anträge optimieren

Immer wieder kommt es vor, dass Lieferanten Leasing anbieten und die Kundenanträge dann nicht genehmigt werden. „Dieses Problem führt dazu, dass Lieferanten Leasing scheuen, weil sie hier einen hohen Verwaltungsaufwand ohne Ertrag sehen. Dabei resultieren viele Ablehnungen aus Kleinigkeiten, wie einem fehlenden Formular oder einer falschen Auskunft. Dass Lieferanten hier keine Zeit haben, sich um alle Details im operativen Leasingprozess zu kümmern, ist selbstverständlich“, bemerkt Thorsten Lewandowski. Die dlb geht hier als Berater in die Kommunikation mit dem Kunden und übernimmt für die Lieferanten den kompletten Antragsprozess. Automatisierte EDV-Prozesse gepaart mit persönlichen Kundengesprächen sind die wichtigsten Werkzeuge der dlb, damit die Anträge ohne Lücken und mit optimalen Genehmigungsvoraussetzungen bei den Gesellschaften eingehen.

Langfristig denken

Kleine und mittelständische Unternehmen haben häufig nicht die Möglichkeit, viele unterschiedliche Investitionen über Direktkäufe zu tätigen, das heißt aber nicht, dass sie nicht kaufkräftig sind. Insbesondere Betriebe, die mit Maschinen und technischen Geräten arbeiten, wollen und müssen auf dem neuesten Stand bleiben, um mit den Wettbewerbern mitzuhalten und langfristig attraktiv für Kunden zu sein. Ob es um Präzisionsschneidewerkzeug geht, innovative Kosmetikgeräte oder große Kaffeeautomaten für die Gastronomie – bei guter Abwicklung und sicheren Leasingraten nutzen Kunden nach Ablauf des Vertrags wieder dieses Prinzip für eine neue Anschaffung. Dabei fragen sich viele Lieferanten, was ist, wenn der Kunde nicht zahlt. In der Tat ist es im Tagesgeschäft schwer, den offenen Raten jedes Kunden hinterherzugehen. Auch hier ist es sinnvoll, auf einen externen Partner zu vertrauen, der alle Vorgänge im Blick behält und selbstständig die Kommunikation mit den Kunden übernimmt. „Lieferanten können über unser EDV-System zu jeder Zeit den aktuellen Status eines Vorgangs einsehen, auch mobil über Handy. So behalten Lieferanten die volle Kontrolle und können sich dennoch voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, erläutert Thorsten Lewandowski.

Eva Fürst / Gastroinfoportal

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