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Deutscher Eventverband

Stimme für die Eventbranche

Datum: 28.07.2020Quelle: Deutscher Eventverband | Foto: Colourbox.de | Ort: Hamburg

Seit mehreren Monaten steht die Veranstaltungs-, Kultur- und Messebranche durch die Corona-Pandemie still und kämpft ums Überleben. Durch den Zusammenschluss betroffener Unternehmen zum Deutschen Eventverband sollen nun Stimmen gebündelt und die gemeinsamen Interessen sowie Sorgen dieser Branchen gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik vertreten werden.

Bereits vor Ausbruch des Coronavirus entstand die Idee, einen Verband als Interessenvertretung von Selbstständigen, Mitarbeitern und Unternehmen in jeglichen Bereichen der Veranstaltungswirtschaft zu gründen.

„Viele bis dato über Jahre erfolgreiche Unternehmen stehen vor dem finanziellen Aus und wissen nicht, wie sie die nächsten Wochen und Monate überleben sollen.“

Gemeinsames Auftreten als Deutscher Eventverband

Die Folgen der Pandemie machten dabei auf ungeahnte Weise deutlich, wie dringend ein gemeinsames Auftreten der Branche benötigt wird, um sich für die gemeinsamen Ziele – und letztendlich für das Überleben der Unternehmen – einzusetzen.

„Die Corona-Pandemie hat unsere Branche besonders hart getroffen. Viele bis dato über Jahre erfolgreiche Unternehmen stehen vor dem finanziellen Aus und wissen nicht, wie sie die nächsten Wochen und Monate überleben sollen“, verdeutlicht Borhen Azzouz, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Eventverbandes. „Diese Situation ist unerträglich, zumal uns als einem der größten wirtschaftlichen Zweige Deutschlands in der Politik bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird.“

Aufbau des Netzwerks

Das möchte man mit dem neuen Netzwerk und der Gründung des Deutschen Eventverbandes aktiv ändern und Gespräche mit der Politik und Meinungsbildnern führen. „Wir fordern einen offenen Austausch und klare Perspektiven, wie die Zukunft für unsere Branche gesichert werden kann“, schließt er.

Aktuell wird ein bundesweites Netzwerk mit regionalen Experten der Event- und Veranstaltungsbranche aufgebaut, um den Mitgliedern bei ihren individuellen Fragen und Problemen aus den einzelnen Bundesländern zukünftig mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Mit der Akademie des Deutschen Eventverbandes sollen Mitgliedern und Nachwuchskräften zukünftig auch Fortbildungen ermöglicht werden.

Wie Corona Cateringbetriebe trifft

Wie es speziell um Cateringbetriebe während der Corona-Pandemie bestellt ist, die im Eventcatering normalerweise ein großes Standbein haben, haben uns einzelne Akteure der Branche im Interview verraten, darunter Ricarda Farnbacher vom gleichnamigen Unternehmen, René Linke von Linke Catering und Margret Stockheim von Stockheim Catering. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag.

Redaktion Gastroinfoportal

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