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Datum: 13.10.2001Quelle: Ort: Köln

Dazu seien bereits im Vorfeld Kontakte mit den Handelskammern aus Österreich und Italien geknüpft und Handelsvertreter gezielt eingeladen worden. Im letzten Jahr betrug die Exportquote mit einem Umsatz von 28,6 Millionen Mark lediglich vier Prozent. Die sächsischen Unternehmen sind mit einer breiten Produktpalette vertreten. Das Sortiment reicht von Obst- und Pilzkonserven, Säften und Bier über Fleisch- und Wurstwaren, Fisch und Geflügelspezialitäten bis hin zu Kartoffelfertiggerichten, Dauerbackwaren, Käse und Gewürzen. Sachsens Nahrungs- und Genussmittelgewerbe stellt den zweitstärksten Wirtschaftszweig im verarbeitenden Gewerbe dar. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr um 5,3 Prozent auf 8,7 Milliarden (Mrd.) Mark. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres legte die Branche im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch mal um sechs Prozent zu. Die Zahl der Betriebe schrumpfte im ersten Halbjahr 2001 um 2,1 Prozent auf 319 Firmen, die Zahl der Beschäftigten um 2,8 Prozent auf 23 697 Mitarbeiter. Die umsatzstärksten Zweige waren die Milchverarbeitung und Brauwirtschaft.

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