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Datum: 24.01.2005Quelle: Ort: Bremen

Der gastronomische Gesamtumsatz konnte die bisherigen Rekorde nicht toppen. Wohl auch, weil die Biere in 0,3 Bechern statt wie bisher in 0,4 Krügen ausgeschenkt wurden. Und das zum selben Preis wie bisher: 2,50 €uro. Im neu gestalteten Innenbereich der Rennhalle floss das Bier nicht aus Fässern, sondern kam aus einem Tankwagen, der in einem klimatisierten Zelt neben der Halle stand. Die erstmals eingesetzten Mehrwegbecher fanden weder beim Servicepersonal, noch bei den Besuchern ungeteilte Zustimmung. Sie werden zwar nur einmal am Abend gefüllt und dann in Plastikkisten für die Reinigung zwischengelagert. Aber das zu entrichtende Pfand führte, wegen der Rückgabe im Massenandrang, zu doppeltem Gästekontakt und somit unerwünschten Wartezeiten beim Anstehen. Bei den Sammelzahlungen mit Chips kam es zu Zusatzkosten für die Einladenden; denn den entrichteten Pfand behielten viele Einzelgäste selber. Allerdings hatte die Bodenreinigung der 5 Hallen einen erkennbar geringeren Aufwand zur Folge.

Das neue, futuristische Glasfoyer des AWD Dome wurde im Oberbereich nicht zum Publikumsmagneten. Wohl wegen einem fehlenden Beiprogramm, animierender Signalisation und noch unbekannten, langen Fußwegen. Das galt nicht für die neue Beck´s Stage Gastronomie, dem ehm. Swutsch. Nur Franz Hollinger und sein Team konnten in gewohnter Manier ihre Fahrer und Helfer beköstigen. Die meisten anderen Servierkräfte und Zapfer haben sich dem für sie neuen Andrang bravourös gestellt und die für sie neuen gastronomischen Situationen letztlich gut gemeistert.

Im schick illuminierten VIP-Bereich mit Zigarrenlounge bewirteten die T.S.T Service Group Hamburg und Zeitarbeitsköche aus Hannover, Mölln, Berlin die Firmen und ihre Gäste. Das reichhaltige Angebot (Braunkohl mit Pinkel, Spanferkel, Roastbeaf, Schollenfilet, Asia-Fingerfood…) kam sehr gut an. Es wird im nächsten Jahr wohl länger und optisch interessanter präsentiert. Das Angebot wurden im erlesenen Dessertbereich (Hopfenblütensorbet, Schokofours, Eisbuffet…) unterstützt durch Chefpatissier Peter Hauptmeier Best Western Hotel zur Post, Bremen.

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