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Sander erarbeitet Notfall-Speisepläne, um die Gesundheitsgastronomie mit seinen Speisen im Krisenfall zu untersützen.

Unterstützung zur Sicherung der Speisenversorgung

Datum: 17.03.2020Quelle: Inhalt/Fotos: Sander Gruppe | Ort: Wiebelsheim

Sander erarbeitet Notfall-Speisepläne für die Gesundheitsgastronomie, damit diese auch im Krisenfall die Speisenversorgung sichern kann. Der Hintergrund: „In der aktuellen Situation erhalten wir von unseren Kunden und potenziellen Interessenten verstärkt Anfragen und Bitten, die Speisenversorgung für ihre Patienten und Mitarbeiter im Krisenfall zu sichern. Mögliche Szenarien sind z. B. Personalausfall im Küchenbereich und/oder steigende Patientenzahlen“, erklärt Marc Niebling, Bereichsleiter Marketing und Kommunikation der Sander Gruppe.

In den vergangenen Wochen haben sich die Experten von Sander intensiv mit der Thematik beschäftigt und bieten Gesundheitseinrichtungen deutschlandweit – egal ob Bestandskunde oder noch nicht – ihre Unterstützung an.

Notfall-Speisepläne

Wie sieht das Havariekonzept von Sander aus? Als Ausgangsbasis dient der aktuelle Speiseplan einer Einrichtung, um einen Notfall-Speiseplan mit den Experten der Frische-Manufaktur von Sander abzustimmen und zu kalkulieren. Dabei werden alle maßgeblichen Faktoren berücksichtigt, von Geschmack und Bedürfnissen der Patienten über Kostformen und Wareneinsätzen bis hin zur Regelversorgung bzw. Wahlleistung. Weitere Details wie Bestell- und Lieferrhythmen werden mit dem Kunden abgestimmt. Auf Wunsch bietet Sander auch Schulungen für eine mögliche operative Umsetzung, um die Notfall-Speisepläne insbesondere bei Personalausfall oder auch steigenden Patientenzahlen realisieren zu können. Die Notfall-Speisepläne können außerdem je nach der erwarteten Anzahl an Patienten und Mitarbeitern flexibel angepasst werden.

„Die ohnehin schon schwierige Lage in Gesundheitseinrichtungen verschärft sich weiter, die Zahl der Patienten schnellt in die Höhe. Dafür müssen sich die Kliniken rüsten – auch die Verpflegung spielt dabei eine wichtige Rolle. Wir werden den Küchenverantwortlichen zur Seite stehen, um die Patienten-, Bewohner- und Mitarbeiterverpflegung sicherzustellen – und zwar mit dem gewohnten Qualitätsstandard“, schließt Marc Niebling.

Mehr zum Havariekonzept

Weitere Informationen zum Havariekonzept des Lebensmittelproduzenten erhalten Sie auf der Website des Unternehmens oder Sie vereinbaren ein Info-Gespräch per Telefon unter (06766) 93 03-333 oder per E-Mail unter: kontakt@sander-gruppe.com.

 

Sarah Hercht / Redaktion Gastroinfoportal

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