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L&D reagiert auf Corona-Entwicklung

Datum: 18.03.2020Quelle: L & D | Ort: Grafschaft

Seit Ausbruchsbeginn in Deutschland geht L & D proaktiv auf die Vertragspartner zu, um individuell Maßnahmen zu besprechen, umzusetzen und so eine mögliche Verbreitung des Virus zu beschränken. „Wir stehen in engem Kontakt zu unseren Vertragspartnern und legen gemeinsam sinnvolle Strategien für jeden einzelnen Betrieb fest. Grundlage dazu sind stets die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts“, sagen Jürgen (rechts) und Phillip Preuß (links), die beiden Geschäftsführer von L & D. Jeder Kunde setzt einen anderen Schwerpunkt, sei es die Schließung der Salatbars oder die Verringerung der Gästedichte durch begrenzte Bestuhlung mit entsprechendem Sicherheitsabstand. Der Dienstleister fokussiert sich darauf, die Vertragspartner zu unterstützen, Lösungen anzubieten und gleichzeitig die Gäste und Mitarbeiter zu schützen.

Hygienevorschriften verstärkt

Die unternehmensinterne Qualitätssicherung hat die bestehenden Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit und Hygiene verstärkt, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Die Desinfektionsmittelbestände hat L & D in allen Mitarbeiterrestaurants aufgestockt. So können die Mitarbeiter mehrere Desinfektionen insbesondere der Gegenstände, die mit den Gästen in Kontakt geraten, in kurzen Intervallen durchführen. Salz- und Pfefferstreuer wurden von den Tischen entfernt und das Besteck wird von den L & D Mitarbeitern ausgegeben.

L & D Zentralverwaltung wird aufgeteilt

Auch in der Zentralverwaltung in Grafschaft werden Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Die Mitarbeiter wurden in zwei unabhängige Gruppen eingeteilt, die abwechselnd anwesend sind. Im Falle einer möglichen Infektion in einer Gruppe kann die zweite Gruppe den Betrieb so lange wie möglich aufrechterhalten. Die Erreichbarkeit aller Abteilungen der
L & D Zentrale ist so vorerst gesichert. Dank der vor einigen Jahren durchgeführten Digitalisierungsoffensive besteht betriebsübergreifend die Möglichkeit, mit Videokonferenzen Geschäftsreisen zu vermeiden.

Risiko begrenzen

Da sich die Situation laufend verändert, wird L & D die Lage weiterhin beobachten und dementsprechend Konsequenzen ziehen. „Wir haben in Zusammenarbeit mit unseren Vertragspartnern alles Mögliche getan, um das Infektionsrisiko zu minimieren“, so Jürgen Preuß. „Unsere Mitarbeiter sind sensibilisiert und gehen sorgsam im betrieblichen und privaten Alltag mit dem Risiko um. Wir hoffen, dass die Betriebe so schnell wie möglich wieder im Normalzustand arbeiten können.“

Benjamin Lemm / Gastroinfoportal

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