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Jan Zitzmann, General Manager des Ameron München Motorworld, sprach mit uns u. a. über sein Lieblingsurlaubsziel und den Inhalt seines Koffers.

Jan Zitzmann ganz privat

Datum: 24.06.2021Quelle: Redaktion first class | Bild: Ameron Hotels | Ort: München

In der neuen Ausgabe unserer first class spricht Jan Zitzmann, seit 2019 General Manager des erst kürzlich eröffneten Ameron München Motorworld, über die Krise und die daraus resultierenden Veränderungen für die Branche.

Etwas persönlicher wird es auf GastroInfoPortal. Hier verrät der General Manager was er als Kind werden wollte und welche drei Dinge in seinem Reisekoffer nie fehlen dürfen.

Jan Zitzmann im Gespräch

Herr Zitzmann, was wollten Sie als Kind werden? Wollten Sie schon immer in der Hotellerie tätig sein?

Tatsächlich war die Hotellerie relativ früh schon eine Idee, ja. Vorher aber sah ich meine Zukunft erstmal als gefeierter Sportstar.

Beschreiben Sie sich selbst mit drei Worten.

Fair, umgänglich, qualitätsbewusst.

Wo sind Sie aufgewachsen?

Im beschaulichen Herzogenaurach in Mittelfranken. Durch Adidas, Puma und Schäffler unangefochtener Spitzenreiter in der Kennzahl „Anzahl Weltkonzerne pro Einwohner“.

In welchem Hotel wollen Sie selbst noch unbedingt Urlaub machen?

Zum „The Plaza New York“ habe ich schon lange ein besonderes Verhältnis, da es in meiner Entscheidung für diesen Beruf eine wichtige Rolle spielte. Ich glaube ein Aufenthalt mit Blick auf den Central Park muss irgendwann einmal sein.

Was ist Ihr Lieblingsurlaubsziel?

Paris fasziniert mich. Ibiza aber auch. Zwei so unterschiedliche und so besondere Ziele.

Welche drei Dinge dürfen bei einer Reise nicht in Ihrem Koffer fehlen?

Ein gutes Buch, Sportschuhe und Kopfhörer.

Wer ist Ihr Vorbild aus der Branche?

Das eine Vorbild gibt es so für mich nicht. Ich habe mir gute Eigenschaften oder Details aus Führungsstilen und aus Begegnungen der Vergangenheit mitgenommen, die ich besonders prägend oder beeindruckend empfand. Und diese Reise ist noch lange nicht zu Ende.

Wie denken Sie über das (mitunter schlechte) Image der Branche?

Das hängt der Branche noch etwas nach. Ich finde jedoch, dass wir viel dazugelernt haben. Die Zeiten der unvergüteten 12-Stunden-Tage sind lange vorbei. Zudem haben wir mit attraktiven Ausbildungsmodellen, wie dem dualen Studium einen großen Schritt gemacht. Althoff Hotels ist offen für diverse Arbeitsmodelle von Teilzeit bis Homeoffice. Das begeistert mich und unsere Kollegen.

Außerdem ist und bleibt es einfach eines der spannendsten Arbeitsumfelder überhaupt. Ich könnte Ihnen aus den vergangenen 20 Jahren wahrscheinlich drei Bücher füllen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Jan Zitzmann als General Manager

Jan Zitzmann, General Manager des erst kürzlich eröffneten Ameron München Motorworld, sprach mit uns in der aktuellen Ausgabe der first class über die Krise und die daraus resultierenden Veränderungen für die Branche.

Redaktion first class / Jeanette Lesch

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