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Am 18. und 19. Juli kämpfen erneut Talente um den Einzug ins Finale des Wettbewerbs „Koch des Jahres“. Heute stellen wir den Kandidaten Stephan Haupt vor.

Im Portrait: Stephan Haupt

Datum: 09.07.2021Quelle: Redaktion 24 Stunden Gastlichkeit, Grupo Caterdata S.L | Bilder: privat, Koch des Jahres | Ort: Freiburg, München

Mit Fabio Toffolon und Francesco D’Agostino stehen seit Anfang März die ersten beiden Finalisten für den Wettbewerb „Koch des Jahres“ fest.

Nun stehen am 18. und 19. Juli das 2. und 3. Vorfinale an. Wir stellen Ihnen hier die teilnehmenden Kandidaten vor, denn die Coronakrise hat das Talent und den Ehrgeiz der aufstrebenden Kochelite nicht schmälern können – ganz im Gegenteil. Mehrere Hundert ambitionierte Profiköche bewarben sich um einen Platz im Vorfinale des renommierten Live-Wettbewerbs „Koch des Jahres“. Doch welche Ausnahmetalente haben es ins Vorfinale geschafft und welche Geschichten stecken hinter den Kandidaten?

Als Medienpartner des Wettbewerbs sind wir nicht nur bei jedem Vorfinale dabei, sondern auch hautnah an den Kandidaten dran. In unserer kleinen Reihe stellen wir Ihnen deshalb die einzelnen Kandidaten kurz vor. Heute im Portrait: Stephan Haupt.

Stephan Haupt – Souschef, Restaurant Ente, Wiesbaden

Zu Hause im Rhein-Neckar-Gebiet blickt der 33-Jährige Souschef bereits auf einige beachtliche Stationen zurück. Nach seiner Ausbildung im Hotel „Jordans Untermühle“ in Köngernheim folgten Stationen als Souschef im Restaurant Marly in Ludwigshafen und dem Strahlenberger Hof in Schriesheim sowie in einigen Sternerestaurants, darunter die Scharffs Schlossweinstube in Heidelberg oder das Restaurant Axt in Mannheim.

Nach seiner Position als Küchenchef im Landgut Lingental in Leimen mischt er jetzt die Karten nochmal neu und arbeitet seit Anfang Juni 2021 im Restaurant Ente in Wiesbaden. Neben seiner saisonal und regional fokussierten Küche mit internationalen Einflüssen stehen für ihn im Job insbesondere das Thema Nachhaltigkeit im Fokus und dabei gehe es für ihn nicht nur um Lebensmittel, sondern auch um den Umgang mit den eigenen Mitarbeiteren. „Man muss darauf achten, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen und man sie voranbringt, denn nur dann bleiben sie und man hat ein Team auf das man bauen kann und muss nicht alle paar Monate neues Personal einlernen“, erklärt er.

Stephan Haupt hat bereits einiges an Wettbewerbserfahrung. 2017 kämpfte er sich bis in Finale vom „Patissier des Jahres“ und 2018 qualifizierte er sich bereits beim Vorfinale von „Koch des Jahres“ in Heidelberg. Nun will er es nochmal wissen. Wird es ihm gelingen sich einen Platz im Finale zu sichern?

Im Gespräch: Stephan Haupt

Stephan, warum hast du dich bei dem Live-Wettbewerb beworben?

Ich stehe auf die Herausforderung und im Dezember, als der Warenkorb bekannt gegeben wurde, hat es mir direkt in den Finger gejuckt.

Wie bereitest du dich auf den Wettbewerb vor?

Wir, meine Assistentin und ich, kochen das Menü mehrmals Probe und ich hole mir jedes Mal die Meinung einiger Kollegen ein. Dann werden immer wieder die Stellschrauben gedreht.

Weißt du schon, wie du die Challenges umsetzen wirst?

Ganz böse und direkt gesagt, wer das ein paar Wochen vor so einem Wettbewerb nicht weiß, der sollte es sein lassen. Wie ich die Challenge konkret angehe, verrate ich natürlich nicht.

Wie gehst du mit der Konkurrenz um? Sind die anderen Teilnehmer überhaupt Konkurrenten für dich?

Auf jeden Fall, wir reden hier von starken Konkurrenten.

Warum gewinnst du den Wettbewerb?

Darum!

Danke für das Gespräch!

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Redaktion 24 Stunden Gastlichkeit / Jeanette Lesch

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