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Am 18. und 19. Juli kämpfen erneut Talente um den Einzug ins Finale des Wettbewerbs „Koch des Jahres“. Heute stellen wir die Kandidatin Jessica Maggetti vor.

Im Portrait: Jessica Maggetti

Datum: 01.07.2021Quelle: Redaktion 24 Stunden Gastlichkeit, Grupo Caterdata S.L. | Bilder: privat, Koch des Jahres | Ort: Freiburg, München

Mit Fabio Toffolon und Francesco D’Agostino stehen seit Anfang März die ersten beiden Finalisten für den Wettbewerb „Koch des Jahres“ fest.

Nun stehen am 18. und 19. Juli das 2. und 3. Vorfinale an. Wir stellen Ihnen hier die teilnehmenden Kandidaten vor, denn die Coronakrise hat das Talent und den Ehrgeiz der aufstrebenden Kochelite nicht schmälern können – ganz im Gegenteil. Mehrere Hundert ambitionierte Profiköche bewarben sich um einen Platz im Vorfinale des renommierten Live-Wettbewerbs „Koch des Jahres“. Doch welche Ausnahmetalente haben es ins Vorfinale geschafft und welche Geschichten stecken hinter den Kandidaten?

Als Medienpartner des Wettbewerbs sind wir nicht nur bei jedem Vorfinale dabei, sondern auch hautnah an den Kandidaten dran. In unserer kleinen Reihe stellen wir Ihnen deshalb die einzelnen Kandidaten kurz vor. Heute im Portrait: Jessica Maggetti.

Jessica Maggetti – Betriebsleiterin mit Kochfunktion, SAG Personalrestaurant, Dietlikon (CH)

Als Betriebsleiterin des SAG Personalrestaurants in Dietlikon kocht Jessica Maggetti täglich frisch, mit viel Kreativität und Liebe zum Detail für 100 bis 150 Gäste. Dabei leitet sie ein kleines Team von drei Mitarbeiterinnen. Besonders wichtig ist ihr dabei eine gute und transparente Kommunikation.

Ihre Ausbildung absolvierte sie im Restaurant Gotthard in Goldau und blickt nun auf zahlreiche berufliche Stationen in der Schweiz zurück. Unter anderem war sie Sous Chefin im EKZ in Zürich, Geschäftsführerin und Küchenchefin im Restaurant Rigi in Arth sowie Küchenchefin und Betriebsassistentin der Puurpuur Solution AG in Zug. „Keine Langweile aufkommen lassen, immer dazulernen und sich neuen Herausforderungen stellen“ ist ihr Motto. So absolvierte sie neben ihrem beruflichen Alltag verschiedene Weiterbildungen und nahm bereits an einigen Wettbewerben teil, darunter beispielsweise an der Olympiade der Köche, wo sie 2004 in Erfurt den Titel nach Hause holte oder beim TV-Format Beef Club, wo sie sich bis ins Halbfinale kämpfte.

Nun folgt die nächste große Herausforderung: Ihre Teilnahme beim Live-Wettbewerb „Koch des Jahres“. Ihr Rat an junge Nachwuchsköchinnen: „Um sich als Frau in der Branche zu behaupten braucht man Durchhaltevermögen. Es ist wichtig, dass man sich traut zu sagen was man denkt – besonders, wenn einem etwas nicht passt, denn nur so kommt man weiter.“

Im Gespräch: Jessica Maggetti

Jessica, warum hast du dich bei dem Live-Wettbewerb beworben?

Mit der Bewerbung zum Wettbewerb habe ich mir einen Traum erfüllt. Ich erhoffe mir viele Inspirationen und freue mich auf neue Kontakte.

Wie bereitest du dich auf den Wettbewerb vor?

Üben, üben, üben… Dazu Verwandte und Bekannte zu Testessen einladen. Kritiken und Verbesserungsvorschläge entgegennehmen und analysieren.

Weißt du schon, wie du die Challenges umsetzen wirst?

Bestimmt mit Freude und Leidenschaft! Schon im Vorfinale dabei zu sein, ist eine Ehre für mich 🙂

Wie gehst du mit der Konkurrenz um? Sind die anderen Teilnehmer überhaupt Konkurrenten für dich?

Konkurrenz spornt an! Ich betrachte die anderen Teilnehmer jedoch nicht als Konkurrenten, sondern als Mitbewerber. Ihre Ideen, Kreativität und Präzision werden mich anspornen, mich weiterzuentwickeln, neue Geschmackskombinationen auszuprobieren, etc. Ich werde erkennen, wo meine eigenen Stärken und Schwächen liegen.

Außerdem hoffe ich auf schöne Begegnungen und darauf, gute Beziehungen aufbauen zu können und neue Freunde zu gewinnen.

Warum gewinnst du den Wettbewerb?

Weil ich mit viel Liebe, Freude und Leidenschaft kochen werde!
Und weil ich mich auf die zuverlässige Unterstützung meiner Assistentin verlassen kann! Ein Quäntchen Glück wird mich auch begleiten!

Danke für das Gespräch!

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Redaktion 24 Stunden Gastlichkeit / Jeanette Lesch

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