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Am 18. und 19. Juli kämpfen erneut Talente um den Einzug ins Finale des Wettbewerbs „Koch des Jahres“. Heute stellen wir Ihnen David Weigang vor.

Im Portrait: David Weigang

Datum: 25.06.2021Quelle: Redaktion 24 Stunden Gastlichkeit, Grupo Caterdata S.L. | Bilder: privat, Koch des Jahres | Ort: Freiburg, München

Mit Fabio Toffolon und Francesco D’Agostino stehen seit Anfang März die ersten beiden Finalisten für den Wettbewerb „Koch des Jahres“ fest.

Nun stehen am 18. und 19. Juli das 2. und 3. Vorfinale an. Wir stellen Ihnen hier die teilnehmenden Kandidaten vor, denn die Coronakrise hat das Talent und den Ehrgeiz der aufstrebenden Kochelite nicht schmälern können – ganz im Gegenteil. Mehrere Hundert ambitionierte Profiköche bewarben sich um einen Platz im Vorfinale des renommierten Live-Wettbewerbs „Koch des Jahres“. Doch welche Ausnahmetalente haben es ins Vorfinale geschafft und welche Geschichten stecken hinter den Kandidaten?

Als Medienpartner des Wettbewerbs sind wir nicht nur bei jedem Vorfinale dabei, sondern auch hautnah an den Kandidaten dran. In unserer kleinen Reihe stellen wir Ihnen deshalb die einzelnen Kandidaten kurz vor. Heute im Portrait: David Weigang

David Weigang – Inhaber und Chefkoch, Restaurant Verbene in Koblenz

Für David Weigang (33) war schon früh klar: Mit 30 möchte er sein eigenes Restaurant führen. Mit Stolz kann er behaupten, diesen Traum verwirklicht zu haben.

Nach einigen beachtlichen Stationen wie als Chef de Partie im Restaurant Jörg Müller auf Sylt, als Souschef im Restaurant Villino am Bodensee sowie einem einjährigen Auslandsaufenthalt in Costa Rica eröffnete er 2017 das Restaurant „Verbene“ in Koblenz, welches vom Guide Michelin mit einem Teller ausgezeichnet ist und die Gäste mit einer asiatisch-italienischen Fusionsküche verzaubert.

Dabei erwarten den Gast Menüs von bis zu sieben Gängen – ein Großteil der Teller kommt dabei auch ohne Fleisch oder Fisch aus, da David Weigang – selbst ehemaliger Vegetarier – ein Faible für das vegetarische Kochen hat. Für seine Küche setzt er zudem auf die Stärke regionaler Produkte, auf eine enge Beziehung zu lokalen Gärtnern und Landwirten und die Verwertung ganzer Tiere. Seine Menüs wechseln alle vier Wochen – so kann er sich nicht nur kreativ austoben, sondern auch immer auf die saisonale Verfügbarkeit regionaler Produkte reagieren.

Auch in Zeiten der Pandemie ging der 33-Jährige gemeinsam mit seinem Team neue Wege. Unter dem Slogan „Genuss für zu Hause“ stellte er in Kürze einen Lieferdienst auf die Beine, mit dem er seine Kunden auch während des Lockdowns mit seinen kulinarischen Kreationen erfreuen konnte. Dieses Modell erwies sich als so erfolgreich, dass es auch künftig neben dem Normalbetrieb fortgeführt wird.

Mit „Koch des Jahres“ stellen sich David Weigang und sein Team nun der nächsten Herausforderung. Mit seinem Bewerbermenü sicherte er sich einen Platz im Vorfinale des Wettbewerbs und darf im Juli sein Können unter Beweis stellen. Wird er auch hier mit seiner Küche überzeugen können und sich den Einzug ins Finale sichern?

Im Gespräch: David Weigang

David, warum hast du dich bei dem Live-Wettbewerb beworben?

Ursprünglich brachte mich meine Freundin auf die Idee. Und tatsächlich finde ich es toll, die Meinung der Profis offiziell hören zu dürfen. Ich denke da nehmen wir als Kandidaten ganz viel mit.

Wie bereitest du dich auf den Wettbewerb vor?

In dem ich Fragebögen ausfülle 🙃

Weißt du schon, wie du die Challenges umsetzen wirst?

Mit einem durchdachten Plan und konsequenter Vorbereitung.

Wie gehst du mit der Konkurrenz um? Sind die anderen Teilnehmer überhaupt Konkurrenten für dich?

Ich wünsche uns allen viel Glück.

Warum gewinnst du den Wettbewerb?

Puh, ob ich den Wettbewerb wirklich gewinne, weiß ich nicht.

Danke für das Gespräch!

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Redaktion 24 Stunden Gastlichkeit / Jeanette Lesch

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