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Datum: 26.07.2001Quelle: Ort: Berlin

Das Ganze könne der Stadt helfen Geld einzusparen und “Knackis” zu resozialisieren. Beispielsweise könnten Anstaltsbereiche wie Küche, Bäckerei oder Wäscherei privat betrieben werden. Würde das Vorhaben realisiert, so bestehe laut Flügge die Chance dass Insassen nach der Haft in den Unternehmen weiterberschäftigt würden. Das wäre ein wichtiger Beitrag zur Resozialisierung. Als Bedingung für Privattisierungen sieht man zur Zeit die Forderung, dass alle Arbeitsplätze der Gefangenen erhalten bleiben sollen. Ferner solle der direkte Vollzugsbereich von den Plänen unberührt bleiben. Im Ausland sei es durchaus schon üblich, dass private Firmen in den Anstalten “mitarbeiten”. So gibt es in den USA Gefängnisse, die komplett von privater Hand geführt werden.

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