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FCSI Deutschland-Österreich; Jahreshauptversammlung

Digitale Jahreshauptversammlung des FCSI

Datum: 09.12.2020Quelle: FCSI Deutschland-Österreich | Ort: Bonn

Der Planer- und Beraterverband FCSI Deutschland-Österreich e.V. hat coronabedingt seine Jahreshauptversammlung digital abgehalten. Beim Online-Treffen, welchem 73 Teilnehmer beiwohnten, ging es dabei unter anderem um einen geplanten digitalen Stammtisch und die kürzlich lancierte FCSI-App.

Der Präsident des Vorstands, Frank Wagner, ist von der Idee einer digitalen Jahreshauptversammlung überzeugt: „Wir haben uns am Anfang des Jahres richtig entschieden, unsere Mitgliederversammlung in die digitale Realität zu verlegen. Netzwerken ohne persönlichen Kontakt ist natürlich schwieriger, aber es ist gut für die Sicherheit unserer Mitglieder.”

Frank Wagner blickt zufrieden auf das Jahr zurück, so habe der Vorstand hervorragende Arbeit geleistet. Er sei außerdem vom reibungslosen Übergang der Ämter von den ausscheidenden Beiräten an ihre Nachfolger überrascht. Dafür spricht auch die in den vergangenen Jahren gestiegene Zahl Professioneller Mitglieder: Derzeit zählt der FCSI Deutschland-Österreich 58 Planer und Berater und ist damit gegenüber dem Stand vor zwei Jahren um elf Personen gewachsen.

Zu den Höhepunkten der vergangenen Monate zählt unter anderem die neu geschaffene Möglichkeit für die Professionellen Mitglieder des Berater- und Planerverbands, sich nach der globalen ISO20700 für Unternehmensberatungsdienstleistungen zertifizieren zu lassen. „Dank dieses Qualitätssiegels machen wir für jedermann sichtbar, dass sich unsere Professionellen Mitglieder in Arbeitsweise, Netzwerk und Erfahrung von vielen Beratern, denen dieser Hintergrund fehlt, unterscheiden”, erklärt Frank Wagner.

FCSI lanciert digitalen Stammtisch

Der FCSI Deutschland-Österreich arbeitet zurzeit intensiv an der Modernisierung und Digitalisierung seiner Strukturen und Angebote. Der digitale FCSI Stammtisch will Macher der Gastronomie-Digitalwirtschaft zu einem lockeren Netzwerkabend virtuell und physisch an einen Tisch bringen. Vom Münchner Hofbräuhaus aus werden in regelmäßigen Abständen die brennenden Themen der Branche live und per Video-Stream mit Teilnehmern aus ganz Deutschland, Österreich und Südtirol diskutiert. Für etablierte Unternehmen aus der Branche und gastronomische Startup-Ökosysteme soll dieser sogenannte FCSI Digital Hub zentraler Ort und erster Ansprechpartner zum Thema Digitalisierung und Innovation sein, wie FCSI-Beirat Bettina von Massenbach erläutert.

Zudem soll eine neue App die Kommunikation zwischen den Verbandsmitgliedern erleichtern: Sie beinhaltet eine umfangreiche Wissensdatenbank und ermöglicht die effiziente Zusammenarbeit der Mitglieder in themenbezogenen Gruppen. Auch die Aufnahmeprüfungen für Professionelle Mitglieder im FCSI sollen digitaliert werden. Parallel findet eine Revision der Prüfungsaufgaben statt, um diese an die jüngsten Entwicklungen in der Branche anzupassen. Denn Berater, die sich Professionelles Mitglied des FCSI Deutschland-Österreich e. V. nennen und den Schriftzug des Verbands im Namen führen dürfen, müssen vorab einen anspruchsvollen Kompetenznachweis erbringen.

Redaktion / GastroInfoPortal

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