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Mit House of Beats erweitert die Deutsche Hospitality ihr Portfolio im Upscale-Lifestyle-Segment. Das Ziel: Bis 2025 eine der führenden europäischen Hotelgesellschaften zu werden.

Deutsche Hospitality launcht House of Beats

Datum: 02.09.2021Quelle: Deutsche Hospitality | Bild: Steigenberger Hotels AG | Ort: Berlin

Bei der Deutschen Hospitality ist in den vergangenen Monaten eine neue Hotelmarke für alle Gäste entwickelt worden, die sich auf und vor den Laufstegen und Bühnen dieser Welt zuhause fühlen: House of Beats. Die ersten House of Beats Hotels entstehen in Hamburg und Mailand, weitere Standorte in internationalen Metropolen sind in Planung.

„Mode, Musik und Kunst sind die verbindenden Elemente bei House of Beats. Diese Zutaten, zusammen mit unserer Leidenschaft als Hoteliers, die besten Gastgeber zu sein, schaffen ein einzigartiges Hotelerlebnis“, sagt Marcus Bernhardt, CEO Deutsche Hospitality. „House of Beats besetzt eine Marktlücke: Lifestyle-affine Menschen, die mehr von einer Hotelmarke erwarten, als der Markt es oft bietet, nämlich eine Heimat für Kunst- und Kulturinteressierte, weltoffene, mode-verrückte Reisende. House of Beats macht das Hotel zum Catwalk.“

Deutsche Hospitality baut mit House of Beats Upscale-Lifestyle-Segment aus

Mit House of Beats erweitert die Deutsche Hospitality ihr Portfolio im Upscale-Segment. Neben der Schwestermarke Jaz in the City, die Musikliebhaber begeistert, hat das Unternehmen im Upscale-Bereich auch die Steigenberger Hotels & Resorts positioniert. Die Steigenberger Icons stehen für das Luxus-Segment. Im Juli dieses Jahres launchte die Deutsche Hospitality zudem gemeinsam mit Porsche Design die Steigenberger Porsche Design Hotels, die im Luxus-Lifestyle-Segment Akzente setzen werden. Zum Marken-Portfolio gehören zudem MAXX by Deutsche Hospitality, IntercityHotel und Zleep Hotels im Midscale und Economy-Bereich.

„Bis 2025 haben wir uns vorgenommen, eine der führenden europäischen Hotelgesellschaften zu werden. Mit House of Beats gehen wir einen wichtigen strategischen Schritt, um langfristig eine neue Zielgruppe anzusprechen und gesteigerten Bedürfnissen nach Lokalität, Individualität und Hotelaufenthalten mit Erlebnischarakter, gerecht zu werden“, so die Aussage von Marcus Bernhardt.

Redaktion first class

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