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chicco di caffè übernimmt BOTA

Datum: 16.04.2018Quelle: chicco di caffè | Ort: München

Top-qualifizierte Barista, beste Qualität beim Rohkaffee, spezielle Mischungen und traditionelle Röstung – so adressiert chicco di caffè seit 2003 die Gemeinschaftsverpflegung von Unternehmen. Die Kaffeepause direkt am Arbeitsplatz ist so schon in über 130 Kaffeebars bundesweit möglich. Mit dem Zukauf von BOTA sollen nun neue Aspekte auf die Agenda kommen, wie Ralf Meyer, Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer von chicco di caffè, verrät: „Zukäufe zu gegebener Zeit standen bei uns immer auf dem Wachstumsplan. Wir verfügen zwar auch intern über eine ausgeprägte Innovationskultur, aber so bekommen wir einen zusätzlichen Entwicklungsschub von außen. BOTA hat in der Vergangenheit vieles richtig gemacht und das wollen wir gewinnbringend in unsere Strukturen einbinden.“

Dies betreffe vor allem das hohe Know-how der Mitarbeiter und das Food-Konzept, mit dem die BOTA Group auf dem Markt agiere. Die Nachfrage nach hochwertigen, gesunden Snacks sei zuletzt gestiegen und deshalb könne man vom Wissen bei BOTA profitieren. Weitere Vorteile der Übernahme lägen in den Synergieeffekten, die sich aus einem gemeinsamen Einkauf und der Nutzung vorhandener regionaler Strukturen ergeben würden. Das Leitbild höchster Service- und Kaffeequalität sei ohnehin Teil der DNA beider Unternehmen und müsse daher nicht extra adaptiert werden.

Wachstumskurs wird gemeinsam fortgesetzt – BOTA Inhaber gehen von Bord

Die Veränderungen im Führungsteam von BOTA geschehen auf eigenen Wunsch. „Der Verkauf war seit einiger Zeit geplant, denn Pius Widmer und ich möchten uns in Zukunft wieder anderen Aufgaben widmen. Daher haben wir einen Käufer gesucht, der unseren Wertekosmos teilt und bei dem jeder einzelne Mitarbeiter einen hohen Stellenwert hat. Die Gespräche mit chicco di caffè waren von Anfang an sehr harmonisch und wir haben die richtigen Bedingungen vorgefunden“, erklärt Bruno Wanske stellvertretend für die Inhaber der BOTA Group. Damit scheiden zwei von drei Führungskräften aus.

Florian Harbeck

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