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Dehoga Wahlcheck Bundestag Bundestagswahl

Bundestagswahl – Wahlcheck

Datum: 20.09.2021Quelle: Dehoga | Bild: Thomas Köhler / photothek.net | Ort: Berlin

Am 26. September 2021 ist Bundestagswahl. Alle Wähler entscheiden mit darüber, wer künftig in Deutschland Regierungsverantwortung trägt und damit die politischen Rahmenbedingungen für die Zeit nach der Corona-Pandemie auch für die Branche bestimmt. Nach 19 Monaten Pandemie in Deutschland und insgesamt neun Monaten Lockdown für das Gastgewerbe ist es nun Aufgabe der künftigen Regierung, die Weichen für die Branche der Gastfreundschaft zu stellen, um Deutschlands Gastgewerbe wieder wettbewerbsfähig zu machen und den Gastgebern eine Perspektive zu geben.

Im Vorfeld der Bundestagswahl wollte der Dehoga mit dem Dehoga-Wahlcheck 2021 herausfinden, wer an der Seite der Hoteliers und Gastronomen steht. Der Verband hat die in der Bundesregierung vertretenen Parteien und deren Kandidaten in den Wahlkreisen mit den Brennpunktthemen der Branche wie der dauerhaften Senkung der Mehrwertsteuer für Speisen, der Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes, der Sicherung und Stärkung von Beschäftigung und Ausbildung und dem Nein zur Hygieneampel konfrontiert.

Die Positionen der Parteien zusammengefasst

Dem Dehoga liegen die Antworten der Parteien sowie von 540 Kandidaten auf der Dehoga-Wahlcheckliste 2021 (Stand 14.09.2021) vor. Anschließend wurden die Parteiantworten in einer übersichtlichen Gegenüberstellung zusammengefasst. Auch die Positionen der Kandidaten zu den drängendsten Branchenanliegen finden Sie ebenfalls hier – ungekürzt und im Wortlaut.

Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beschriebenen Konzepte, Lösungsansätze und Haltungen machen deutlich: Es geht um sehr viel. Der Verband rät daher seinen Mitgliedern: „Nutzen Sie deshalb das Angebot Ihres Dehoga, sich umfassend zu informieren. Es kann und darf uns nicht gleichgültig sein, wer nach der Wahl am Steuer sitzt und den Kurs für unsere Branche vorgibt. Gehen Sie zur Wahl und tragen Sie mit Ihrer Stimme dazu bei, dass Politiker im Land das Sagen bekommen, die für die Belange des Mittelstandes kämpfen, die sich für den Tourismusstandort Deutschland einsetzen und die die große wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Gastronomie und Hotellerie anerkennen und entsprechend handeln.“

Redaktion GastroInfoPortal

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