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Datum: 31.01.2001Quelle: Ort: Fulda (aid)

Fulda (aid). Milch und Milchprodukte gelten derzeit hinsichtlich des BSE-Übertragungsrisikos als unbedenklich. Dies unterstrich der Leiter der Bundesanstalt für Milchforschung, Dr. Paul Teufel, auf einem Journalistenseminar der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) kürzlich in Fulda. Für diese fachliche Bewertung sei nicht nur ein in den Medien in Frage gestellter Mäusetest ausschlaggebend, sondern eine weitere Studie aus Großbritannien. Für diese Untersuchung wurden 193 Kälber in 80 Herden von 106 an BSE erkrankten Kühen gesäugt (Ammenhaltung). Diese Tiere wurden so lange gehalten, dass sich nach einer möglicher Infektion eine Erkrankung hätte ausbilden können. Alle aufgezogenen Tiere blieben jedoch gesund.

“Diese Daten sind international bewertet und akzeptiert worden. Der wissenschaftliche Lenkungsausschuss der EU stützt sich auf diese Erkenntnisse mit seiner Aussage, dass Milch als Risikofaktor ausgeschlossen werden kann”, führte Dr. Teufel aus. Dennoch halte es die Bundesanstalt für Milchforschung für richtig, diese fünf Jahre alten Befunde noch einmal zu überprüfen. Mit einem Ergebnis sei jedoch erst in drei bis fünf Jahren zu rechnen.

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