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Alles eine Frage des Taschengeldes

Datum: 11.05.2016Quelle: OpenTable; Fotos: ebd. Ort: Frankfurt a. M. / San Francisco (USA)

Anlässlich des Internationalen Tags der Familie am 15. Mai hat OpenTable das Essverhalten der deutschen Kinder mal etwas genauer unter die Lupe genommen. Durch eine landesweite Befragung von Erwachsenen mit eigenen Kindern oder Kindern im Bekanntenkreis fand OpenTable heraus, dass weniger als die Hälfte (46 %) aller Kinder ihre kulinarischen Eindrücke im Restaurant auf Kinderklassiker wie Schnitzel beschränkt. Die Kleinen wollen essen wie die Großen und entwickeln sich zu wahren Gourmets. Das Essverhalten wird bei den Erwachsenen abgeschaut und ausprobiert. Erstaunlich ist vor allem der Spitzenreiter unter den bei Kindern beliebten Gourmet-Gerichten, enthält er doch den in eigenen Kindertagen so verhassten rohen Fisch: Ganze 43% der Kinder heutzutage essen regelmäßig Sushi oder haben es zumindest schon einmal probiert. Auch Kaviar (19 %), Jakobsmuscheln (16 %) und Hummer (16 %) kommen bei den kleinen Feinschmeckern gut an.

Hamburger sind die größten Gourmets
Regional gesehen hat Hamburg die größte Dichte an Leckermäulchen. Dort wurde jedes der abgefragten Gourmet-Gerichte bereits von Kindern gegessen – und das nicht zu knapp (am beliebtesten: Sushi 61 %, Kaviar 48%, Jakobsmuscheln 33 %). Aber auch in Bremen (Sushi 68%, Kaviar und Hummer jeweils 38 %) und Hessen (Sushi 44 %, Kaviar 28 %, Trüffel 26 %) sind zahlreiche Feinschmecker zu finden. Wenig aufgeschlossen gegenüber Gourmet-Food zeigen sich hingegen vor allem die Kinder aus Schleswig-Holstein. Hier gaben 65 % der Eltern an, dass ihre Kinder keines der extravaganten Gerichte essen.

Das Interesse an der gehobenen Küche, das man bei den Kindern in den meisten Bundesländern feststellen kann, bestärken die Eltern: Sie führen die lieben Kleinen durchschnittlich knapp zweimal im Monat ins Restaurant aus. Immerhin 5 % aller Kinder gehen sogar sieben Mal oder häufiger im Monat essen. Dieser Lebenswandel ist selbstverständlich kostspielig – im Durchschnitt zahlen die Eltern pro Kind und Restaurantbesuch knapp 20 €. Den Deutschen sind besondere kulinarische Erlebnisse mit der Familie also einiges Wert: Hochgerechnet auf die ersten 18 Lebensjahre des Kindes bedeutet dies Ausgaben von über 8.000 € für die Eltern.

Pünktlich zum Tag der Familie präsentiert OpenTable nun neun Restaurants in Berlin, Hamburg und München in denen die ganze Familie ihren Sushi-Hunger stillen kann (in alphabethischer Reihenfolge):

The Sushi Club, Berlin

Vox, Berlin

Zenkichi, Berlin

Kofookoo, Hamburg

Marlin, Hamburg

Misaki Sushi, Hamburg

Koi, München

Mangostin, München

Sushiya sansaro, München

Weitere Sushi Restaurants in Ihrer Nähe können Sie auf der OpenTable Webseite www.opentable.de oder in der mobilen App finden und reservieren.

 

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