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Berufsanfänger im Hyatt Regency Mainz durchlaufen eine vielseitige Ausbildung - entscheidend für einen Ausbildungsplatz ist jedoch nicht der Lebenslauf.

„Uns ist wichtiger, wer ins Team passt“

Datum: 12.01.2022Quelle: Hyatt Regency Mainz | Bild: Phovoir/Colourbox.de | Ort: Mainz

Offenheit und regelmäßige Trainings ziehen sich als Kernthemen durch die drei Ausbildungsjahre der Azubis im Mainzer Hyatt Regency und erleichtern ihnen den Weg vom Einstieg bis zum Abschluss. Das Hotel ist gleichermaßen auf den Teamspirit und die individuelle Entwicklung jedes Einzelnen fokussiert. Die aktuell 33 Auszubildenden bestätigen mit ihren guten Prüfungsergebnissen den vom Hotel eingeschlagenen Weg.

Im Hyatt werden Bewerber nicht nach ihrem Lebenslauf ausgewählt, sondern primär nach der Persönlichkeit. „Alle fachlichen Themen können wir jungen Menschen beibringen, deshalb ist es für uns viel wichtiger, wer ins Team passt und eigene Ideen hat“, sagt Helena Bielor, Human Resources Executive. Denn wer im Hyatt Regency Mainz arbeitet, hat die Möglichkeit, seine Vorschläge einzubringen und umzusetzen. „Es hat mich überrascht, wie viel Vertrauen und Verantwortung wir von Anfang an erhalten. Das macht es für uns von Beginn an sehr spannend und motiviert ungemein. Außerdem können wir viel miterleben und zum Beispiel einen ganzen Tag mit unserem General Manager verbringen, um zu sehen, wie ein Arbeitstag für ihn aussieht“, erzählt Azubisprecherin Valentina Giovo.

Direkte Ansprechpartner und Offenheit

„Es ist uns ein zentrales Anliegen, dass jeder Azubi immer ein offenes Ohr findet und für alle Belange einen direkten Ansprechpartner hat. Wir haben hier flache Hierarchien und duzen uns alle, das nimmt vielen die Hemmschwelle“, erklärt Helena Bielor. Das beginnt bereits beim Onboarding, das mit mehreren Welcome-Tagen startet und dem Nachwuchs die Gelegenheit gibt, das Haus und das zukünftige Team kennenzulernen. Um Orientierung zu bieten, gibt es ein Patensystem, so dass jeder neuen Kraft ein älterer Azubi mit mehr Erfahrung zur Seite steht. Dass das funktioniert, zeigt sich auch in der geringen Fluktuation im Hyatt-Team. „Die meisten wollen nach ihrem Abschluss bei uns bleiben. Auch im Coronajahr haben wir allen unseren ausgelernten Mitarbeitern eine Übernahme angeboten“, äußert sich Bielor.

Den Nachwuchskräften viel bieten

„Wir achten sehr auf Struktur und darauf, jedem die Möglichkeit zu geben, die eigenen Stärken zu erkennen und herauszuarbeiten. Dazu haben wir einen Versetzungsplan, der sicherstellt, dass alle Abteilungen wie zum Beispiel der Empfang und die unterschiedlichen Servicebereiche innerhalb unseres Hotels durchlaufen werden“, erklärt Bielor. Neben Benefits wie vergünstigten Tarifen in allen Hyatt-Hotels oder Mitarbeiterparkplätzen sind es vor allem die menschlichen und fachlichen Vorzüge, auf die sich das Mainzer Hotel konzentriert. Allem voran stehen Trainings und Prüfungsvorbereitungen.

„Die Berufsschulen bereiten ihre Klassen natürlich selbst auch toll auf alle anstehenden Prüfungen vor. Aber wir bieten intern nochmal allen die Möglichkeit, an speziellen Trainings teilzunehmen. Dabei können die Azubis mitentscheiden, welche Themen sie aufgreifen wollen“, erläutert Helena Bielor. Neben der Ausbildung selbst dürfen Spaß und Teambuilding nicht zu kurz kommen. Deshalb gibt es nach Möglichkeit regelmäßige Ausflüge und Feiern und ein Mitarbeiterrestaurant, in dem gemeinsam zu Mittag oder Abend gegessen wird. Um einen umfassenden Einblick in die Hyatt-Welt zu gewähren, werden einmal im Jahr Austauschprogramme organisiert, bei denen Auszubildende für mehrere Wochen hinter die Kulissen anderer deutscher Hyatt-Hotels schauen können.

Die Ausbildungsberufe

Das Mainzer Hotel bietet fünf verschiedene Bildungswege an. Neben der klassischen Ausbildung zum Hotelfachmann und zur Hotelfachfrau können Interessenten die Zusatzqualifikation für Hotelmanagement absolvieren. Im Bereich Events bildet das Hotel außerdem zu Veranstaltungskaufmann und -kauffrau aus, im Gourmetrestaurant Bellpepper Köche und Restaurantfachleute. „Seit diesem Jahr haben wir unsere ersten dualen Studenten, das freut uns riesig“, sagt Helena Bielor. Dabei profitieren alle davon, dass viele Ausbilder vorhanden sind, die eine individuelle Betreuung gewährleisten.

Redaktion GastroInfoPortal

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