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Fuchs Ubena

Mit drei neuen Seasonings die Welt entdecken

Datum: 18.09.2019Quelle: Fuchs Foodservice GmbH | Ort: Dissen a.T.W.

Irgendwie tröstlich: Selbst in unserem gut vernetzten Zeitalter gibt es immer noch Neues zu entdecken, auch für den Foodservice. Dies hat man sich auch bei Ubena gedacht, als man die Gewürzmischungen Furikake, Vadouvan und Zatar entwickelte. Dabei handelt es sich um drei international bewährte Gewürzmischungen, die trotz ihres teilweise Jahrtausendealters in der Gastronomie noch relativ unbekannt sind. Doch das ändert sich gerade.

Köche und Gäste wünschen sich bekanntlich Abwechslung, d.h. neue, noch nicht in aller Breite verfügbare Geschmacksrichtungen, die den Gaumen überraschen, gleichzeitig aber nicht überfordern. Manch einer möchte auch Trends aktiv setzen. Diesen Wünschen entspricht die Marke Ubena mit ihren Produktneuheiten. Furikake entstammt der traditionellen japanischen Küche, Zatar der orientalischen und Vadouvan der französisch-indischen mit kolonialistischer Historie. Keines der drei Seasonings ist eine Neuerfindung. Im Gegenteil: Zatar gehört sogar zu den ältesten Gewürzmischungen der Welt. Nun scheint die Zeit des Trios gekommen: Sowohl die orientalische Küche, als auch japanische Geschmacksbilder und indische Würzprofile befinden sich international im Aufwind.

Furikake

Aufgrund der enthaltenen Wakame-Algen besitzt Furikake Superfood-Charakter, eine crunchige Textur und schmeckt kräftig nach Umami. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der exotischen Ubena- Mischung: Schwarzer Sesam. Furikake kann vielseitig eingesetzt werden: Reis, Fleisch, Fisch, Gemüse, Eintöpfe, Saucen, Dressings und Dips – überall, wo Umami und neue Geschmacksprofile gefragt sind.

Vadouvan

Ebenso vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet Vadouvan, das zwar aus der französisch-indischen Küche stammt, sich aber auch in südostasiatischen Wok-Gerichten wie zu Hause fühlt. Currys, Reis, Kartoffeln, Kartoffelpüree, Cremes, Fleisch, Fisch und Gemüse lassen sich mit Vadouvan verfeinern.

Zatar

Zatar ist ein echter Gewürzklassiker des Orients, der sich auch dank des Einflusses von Yotam Ottolenghi zunehmender Beliebtheit in der westlichen Welt erfreut. Sein feinherber Thymian dominiert das Geschmacksprofil und wird durch die leichte Säure des Sumachs sowie nussige Akzente von geröstetem Sesam abgerundet. Klassischerweise wird Zatar als Fleisch-, Fisch- oder Gemüsetopping verwendet, aber auch zum Würzen von Dips und Saucen, mit Olivenöl auf Brot, in Salaten oder auf Ofenkartoffeln.

Beliebige Grundrezepte in neue Geschmackswelten überführen

Das Prinzip ist denkbar einfach: Egal ob Zatar, Vadouvan oder Furikake, mit jedem dieser authentischen Produkte kann der Gastronom beliebige Grundrezepte simpel und glaubwürdig in die jeweilige Geschmackswelt überführen. Ein Spiegelei mit Vadouvan in Butterschaum angebraten liefert Umami und eine exotische Lieblichkeit. Alternativ mit Furikake bestreut verstärkt sich der Eigeschmack und es erhält einen schönen Crunch. Mit Zatar angebraten und/oder bestreut bekommt das Ei eine nussig-herbe, typisch levantinische Note. Funktioniert beispielsweise auch mit Fladenbrot, Popcorn, gerösteten Nüssen, Hähnchenbrustfilet, Fisch oder Meeresfrüchten, Reis und sogar Pommes Frites. Zudem sind alle drei Produktneuheiten für Toppings, Marinaden, Dips, Krusten, Suppen und Saucen geeignet.

Furikake, Vadouvan und Zatar von Ubena sind ab Oktober im Großhandel erhältlich. Weitere Infos und Inspiration immer auch auf www.ubena.de.

Fuchs Foodservice GmbH

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