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Recup erweitert sein Angebot an Mehrwegprodukten um eine Rebowl mit zwei Kammern und reagiert damit auf die starke Nachfrage aus der Gastronomie.

Mehrwegbowl mit Trennsteg

Datum: 18.11.2021Quelle: Recup | Ort: München

Nach vollendeter Entwicklungs- und Testphase launcht Recup die Rebowl-Mehrwegschale mit Trennsteg auf dem deutschen Markt und reagiert damit auf die starke Nachfrage von Gastronomiebetrieben nach einer Take-away-Mehrweglösung mit getrennten Kammern. Die Bowl ist die nachhaltige Mehrwegverpackung für Gerichte, die beim Transport nicht vermischt werden sollen, wie Reis und Curry, Knödel und Soße, Salat und Nudeln etc.

Das Unternehmen verfolgt mit dem marktführenden Mehrwegsystem im To-go-Bereich das Ziel, unnötigen Verpackungsmüll zu reduzieren. Deutschlandweit hat das Unternehmen ein flächendeckendes Pfandnetz mit über 9.500 Ausgabe- und Rücknahmestellen aufgebaut, das sowohl für To-go-Anbieter, als auch Konsumenten eine unkomplizierte, attraktive und vor allem nachhaltige Alternative zu Einwegverpackungen bereithält.

So funktioniert das Recup/Rebowl-Pfandsystem

Die Bowl ist die nachhaltige Mehrwegverpackung für Gerichte, die beim Transport nicht vermischt werden sollen.

Die Idee von „Pfand“ ist ein bereits vertrautes und erfolgreiches Konzept in Deutschland, das Recup auf innovative Weise auf To-go-Becher und Take-away-Schalen adaptiert.

Das zirkuläre Pfandsystem basiert auf zu 100 Prozent wiederverwertbaren Mehrwegbehältern: Recup auf To-go-Bechern und Rebowl auf Take-away-Schalen. Den Mehrwegpfandbecher gibt es in den drei Größen 0,4l, 0,3l und 0,2l, die Mehrwegpfandschale in den Größen 1.100ml und 500ml und nun auch mit Trennsteg mit Kammergrößen 590ml/320ml und einem Gesamtvolumen von ca. 1060ml.

Für die Teilnahme am System zahlen Partnerunternehmen eine Systemgebühr in Höhe von 25,- bis maximal 45,- € pro Monat. Gastronomen können dann über das Recup-Partnerportal online alle verschiedenen Mehrwegbehälter des Systems leihen und hinterlegen für diese lediglich die Pfandgebühr.

Entsteht bei Partnern ein Überschuss an Mehrwegbehältern, weil mehr zurückgegeben, als ausgeliehen werden, nimmt Recup die Behälter zurück und kümmert sich um die gleichmäßige Verteilung in ganz Deutschland. Das Gleiche gilt für Recups und Rebowls, die nicht mehr verwendet werden können. Recup nimmt abgenutzte Mehrwegbehälter zurück, ersetzt sie für Gastronomen durch neue Cups und Bowls und kümmert sich um das Recycling.

Mehrwegpflicht ab 2023

Ab 2023 sind Mehrwegalternativen für Speisen zum Mitnehmen Pflicht. Welche weiteren Anbieter neben Recup gibt es? Aus welchen Materialien bestehen die Bowls? Und muss immer ein Pfand hinterlegt werden? Diese und weitere Fragen rund um Mehrwegsysteme werden im Artikel „Mehrweg meistern“ im Magazin GVMANAGER geklärt. Wie ausgediente Mehrwegbehältnisse richtig entsorgt werden, lesen Sie im Artikel „Mehrwegkreislauf schließen“.

Redaktion GastroInfoPortal

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