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Mit dem Ausbau ihrer Kooperation wollen das Deutsche Netzwerk Schulverpflegung und die Universität Vechta die Aus- und Weiterbildung von Lehrern weiter optimieren.

Uni Vechta und DNSV vertiefen ihre Kooperation

Datum: 18.11.2020Quelle: Deutsches Netzwerk Schulverpflegung | Bild: Colourbox.de | Ort: Berlin, Vechta

Das Deutsche Netzwerk Schulverpflegung und die Universität Vechta haben den Ausbau ihrer Kooperation im Rahmen einer Online-Konferenz beschlossen. Ziel ist es, die Lehrerbildung in puncto Ernährungsbildung weiter zu verbessern.

Kooperation zwischen Uni Vechta und DNSV

Mit der ratifizierten Kooperationsvereinbarung zwischen der Universität Vechta und dem Deutschen Netzwerk Schulverpflegung (DNSV) soll die erfolgreiche Zusammenarbeit bis 2023 weiter ausgebaut werden. Die Unterzeichnung erfolgte am 12. November in Vechta und Berlin.

In einer Online-Konferenz berieten dazu Vizepräsidentin der Universität Vechta Dr. Marion Rieken, Prof. Dr. Steffen Wittkowske, Leiter des Kompetenzzentrums Schulverpflegung, und der DNSV-Vorsitzende Dr. Michael Polster die Fortführung des in den vergangenen Jahren erfolgreich eingeschlagenen Weges.

Aus- und Weiterbildung von Lehrern stärken

In der Präambel wurde die gemeinsame Zielstellung fixiert: „Das DNSV und die Universität Vechta engagieren sich unter dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit als zentralem Leitbild für die Entwicklung unserer Gesellschaft für die Ernährungs- und Verbraucherbildung als Bestandteil der Perspektiven der Lehrerbildung in Deutschland und für Nachhaltigkeit als zukunftsweisendes Konzept der Schulen im Rahmen von Erziehung und Bildung.“

Gemeinsam haben beide Parteien auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages vom 5. Juni 2013 erfolgreich das integrative Kompetenzzentrum Schulverpflegung (KPZS) aufgebaut. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrern erfährt durch die Informations- und Schulungsveranstaltungen des Kompetenzzentrums eine stärkere Professionalisierung und Berufsfeldorientierung im Sinne einer modernen und zukunftssichernden Alltags- und Lebensorientierung. „Auf der Grundlage dieser von beiden Vertragsseiten positiv begleiteten Kooperation beabsichtigen die Kooperationspartner eine Fortführung des Projektes“, heißt es in der Präambel weiter.

Redaktion GastroInfoPortal

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