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Kochen ist härter als Duschen im Knast

Datum: 03.12.2018Quelle: eppers Gewürze | Ort: Saarbrücken

Jeder, der einmal in einer Großküche für viele hungrige Mäuler unter Zeitdruck qualitativ hochwertiges Essen zubereiten musste, weiß um was es geht. Und nicht besser wird es beim Abendgeschäft à la Carte. Im Minutentakt schießt Bon für Bon aus dem Drucker, die Pfannen stapeln sich deckenhoch im Spülbecken und der Saucier hat gerade einen emotionalen Zusammenbruch.

Doch was tun? Die Arbeit muss schließlich gemacht werden, die Abläufe sind klar definiert und so manches gute Endprodukt braucht eben auch seine Zeit. Dies gilt vor allem auch für Saucen, die Krönung jedes guten Gerichts. Dabei ist klar, dass das Zurückgreifen auf Convenience-Produkte gerade in der anspruchsvollen Küche eher kritisch betrachtet wird. Der Trend geht wieder zurück zu natürlichen, unverfälschten Zutaten. Zu negativ belastet ist daher das altbekannte Image von fertig hergestellter Industrieware in oftmals eher fragwürdiger Qualität.

Doch was früher einmal so war, muss nicht zwangsläufig auch zukünftig so bleiben.

Saucen, die Krönung jedes guten Gerichts

Die Fa. eppers Gewürze, ein traditionsreiches Familienunternehmen aus Saarbrücken, gilt seit jeher als Ideengeber der Branche und hat sich vorgenommen, diese Herausforderung anzunehmen. Auf der diesjährigen DEHOGA-Lokalrunde wurde exklusiv das neue Gastro- & Großverbraucherkonzept, kurz »GV« vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine breit aufgestellte Range qualitativ höchstwertiger Produkte wie z.B. Saucen, Fonds, Dips, Würzungen und dergleichen mehr, die helfen sollen, den Alltag an der Küchenfront wenigstens ein bisschen leichter zu gestalten; – und das natürlich ohne jegliche Einbußen in Geschmack und Qualität.

„Viele Produkte sind daher Clean-Label, d.h. ohne Allergene und Zusätze sowie vegetarisch und vegan. Dabei wurde dem Küchenchef stets die Möglichkeit offen gehalten, seine ganz persönliche Note mit einzubringen. Dies ist ein besonders wichtiger Punkt, denn jeder Koch muss sich natürlich mit seinen Kreationen identifizieren können“, erklärt Ralf Leyendecker, Geschäftsführer Vertrieb/ Marketing. Ein weiterer wichtiger Teilbereich der Produktlinie stellt das Thema »Front-Cooking« dar.

Denn gerade hier, wo alles frisch »Live & direkt« vor den kritischen Augen der Gäste zubereitet wird, darf es keine Kompromisse geben. Stellvertretend sei hier der „Urwald-Pfeffer“ genannt. Hinter dem griffigen Namen verbirgt sich erlesener Voatsiperifery Pfeffer – oder auch Bourbon-Pfeffer. Dieses erlesene Naturprodukt aus Madagaskar sticht durch seinen einzigartigen Geschmack und eine geradezu verführerische Aromanote hervor.

Zusammengefasst erreicht der Küchenchef also mit minimalem Aufwand eine maximale Vielfalt an Eigenkreationen, spart dabei wertvolle Zeit und Nerven, bewahrt sich seine individuelle Note bei gleichbleibend hoher Qualität. So macht doch Kochen Spaß.

Florian Harbeck / Gastroinfoportal

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