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Aramark

Regionales Gemüse im Mittelpunkt

Datum: 04.11.2019Quelle: Aramark | Ort: Neu-Isenburg

Das Thema Klimaschutz ist in aller Munde: Vom 4. bis 15. November präsentiert Aramark bereits das neunte Jahr in Folge kreative klimafreundliche Menüs während seines Kulinarischen Highlights Earth Week. Unter dem Motto „Kraut und Rüben“ steht dieses Jahr aromatisches, nährstoffreiches Gemüse aus regionalem Anbau im Mittelpunkt. Es soll Bewusstsein für eine nachhaltige, klimafreundliche Ernährung schaffen. Als weitere Maßnahme unterstützt der Caterer im Rahmen der Earth Week das Bergwaldprojekt beim naturnahen Waldumbau.

Zarter Rotkohl, saftige Äpfel und buntes Wurzelgemüse bilden nur einen Bruchteil der Schätze, die hierzulande vor der Haustür wachsen und neben ihrem aromatischen Geschmack eine ausgezeichnete Klimabilanz haben. Während der Earth Week stellt Aramark heimische Gemüsesorten in den Fokus. „Die jährlich stattfindende Aktion ist ein wichtiger Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie“, so Ulrike Mößner, Ökotrophologin bei Aramark. „Ziel der Earth Week ist es, Kunden und Gäste für nachhaltige Ernährung zu sensibilisieren und Klimaschutz kulinarisch erlebbar zu machen.“ Neben geschmortem Blechgemüse aus bunten Wurzeln mit Focaccia können Gäste der Aramark-Betriebsrestaurants Apfel-Kohl-Gemüse mit Kotelett, Steckrübe und Holunderessig oder Flammkuchen mit Rotkohl, Brie, roten Zwiebeln, Apfel und Thymian probieren.

Artenreiche Wälder

Allein in den letzten Monaten sind über 110.000 Hektar Wald in Deutschland abgestorben. Als ergänzende Maßnahme zur Earth Week unterstützt Aramark daher das Bergwaldprojekt beim Waldumbau im Spessart. Der Verein setzt sich für den Schutz, Erhalt und die Pflege des Waldes ein. Langfristiges Ziel ist ein naturnaher Umbau der labilen Nadelholzforste aus Fichten- und Kiefernmonokulturen in klimastabile Mischwälder. Naturnahe, gesunde Wälder bieten nicht nur Schutz vor Erosion, Hochwasser, Trockenheit und Steinschlag und filtern die Luft, sondern sind auch für das Klima wichtig, indem sie CO2 im Waldboden speichern.

Martina Kalus / Gastroinfoportal

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