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Wetterfest draußen

Datum: 30.01.2017Quelle: 24 Stunden Gastlichkeit Ort: München
Ob Temperaturen von 30°C, UV-Strahlung oder ein ausgedehnter Regenguss: Outdoor-Möbel müssen einiges aushalten. Auf Altbewährtes verlässt sich dabei das Alte ­Ruderhaus in Worms, das seinen Biergarten mit Möbeln aus Esche Massivholz bestückt hat. Unter alten Platanen können bis zu 170 Gäste ihren Blick über den Rhein und den Floßhafen schweifen lassen. Ins rustikale Ambiente fügen sich die Biergarnituren von Kason harmonisch ein. Die Metalle der Gestelle werden durch Feuer­verzinken veredelt und sind somit über Jahre hinweg resistent gegen Rost.


Kason

Wenn es explizit um die Gestelle von Stühlen und Tischen geht, hat Mirko Lauer, Geschäftsführer von Vega, eine klare Empfehlung: „Outdoor-Möbel mit Aluminium-Rahmen sind wetterfest, witterungsbeständig und langlebig. Immer perfekt sind Möbel aus hochwertigen Kunststoffen.“ Auch Karasek aus Wien setzt auf pulverbeschichtete Aluminiumrahmen.


Karasek

Altern in Schönheit ist dabei bei den Eichenholzmöbeln von Spahn gewünscht, daher nimmt eine Lasur die natürlich entstehende graue Patina bereits vorweg. Die Polster der Serie Island verwenden einen hydrophoben, UV-stabilen Schaum, damit sie nach einem Regen schnell trocknen.


Spahn

Auch die Gastro-Profis von Okido Cash & Carry bieten an ihrem Standort in Heerenveen in den Niederlanden vielfältige Möbel für den Außenbereich – z. B. den Stuhl Ariane aus dem wärmebeständigen Polypropylen.


Okido

Weiche Abweisung
Auch Polsterungen und Bezüge dürfen weder ausbleichen noch durchweichen. So bringt die Garnfärbung der neuen karierten Dessins von Wäschekrone nicht nur eine hohe Farbstabilität und -intensität mit sich, sondern macht die Tischwäsche weniger empfindlich gegen Witterungseinflüsse und UV-Strahlung.


Wäschekrone

Dry ist auch das Stichwort bei den Polsterungen von Vega: Quick-Dry-Schaumstoffe sorgen dafür, dass die Gäste nach einem Regenguss schnell wieder ihre Plätze in der Sonne einnehmen können. Soll es eher das schattige Plätzchen sein, haben Markisen und Sonnenschirme ihren großen Auftritt. Die Markisentücher von Markilux sind mit dem höchstmöglichen Sonnenschutzfaktor für Textilien versehen.


Markilux

Gefahr auch bei der leichten Brise
Verschiedenen Markisenmodellen sind Windwiderstandsklassen zugeordnet, die die Nutzung in Bezug auf Windverhältnisse festlegen. Terrassen- und Balkonmarkisen sollten hier der Windwiderstandsklasse 2 zugeordnet sein, Pergola Markisen verfügen in der Regel über Wind­widerstandsklasse 3 und sind damit länger nutzbar.

Mit Big Ben Freestyle bietet Caravita einen Gastroschirm mit frei bestimmbarer Form für Freiflächen bis zu 36 m². Im Windkanal widersteht die 3×3-m-Version Sturmwinden von bis zu 100 km/h. Optional integrierte LED-Leuchten spenden angenehmes Licht, und mit dem optional integrierten Heizsystem ist das sogar bis in die kalte Jahreszeit hinein möglich.


Caravita

Sonne satt?
Mit dem Prüflabel UV Protection garantiert Glatz bei allen Schirmbezügen den maximal möglichen UV-Schutz von 98 und mehr Prozent. Dabei kommt ausnahmslos dichtes Stoffgewebe zum Einsatz, das nach UV-Durchlässigkeit gemäß international anerkannter UV-Standards getestet und durch das unabhängige Prüflabor SQTS zertifiziert ist. Auch die Langlebigkeit der Schirme hängt neben der Qualität von natureloxiertem Aluminium, korrosionsfreiem Edelstahl oder Qualitätshölzern vom Stoff ab.


Glatz

Weniger ist mehr
Mehr als einen weichen Putzlappen und normales Spülmittel braucht es nicht, um Verschmutzungen von Bezügen und Tischdecken zu entfernen. Um Markisen optimal zu erhalten, empfiehlt Klaus Wuchner, Vertriebs­leiter bei Markilux: „Staub sollte mit einer weichen Bürste im trockenen Zustand entfernt werden. Laub und ähnliche Verschmutzungen sollte man sofort beseitigen. Kleine Flecken können mit Wasser und einem handelsüblichen, vorzugsweise flüssigen Feinwaschmittel entfernt werden

Verpacken
Schirme sollten nur im trockenen Zustand verstaut werden. Dabei empfiehlt es sich, den Schirm zu schließen, mit dem vorgesehenen Gummiband fest zu zurren und die Schutzhülle darüber zu stülpen. Möbel aus Metall und Kunststoff sind pflegeleicht, wenn es ums Überwintern geht. Andreas Kirschner, bei Go In zuständig für die technische Produktentwicklung und Sonderanfertigungen, rät: „Möbel aus Holz sollten keinesfalls in beheizten Räumen gelagert werden“. Aufgrund des Temperatur­unterschieds zwischen drinnen und draußen sowie der Luftfeuchtigkeit können Risse im Material entstehen und sich Verbindungen lockern.

Fotos: Kason, Karasek, Spahn, Okido Cash & Carry, Wäschekrone, Markilux, Caravita, Glatz, Go In

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