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Hotelpreise 2018: Preisanstieg in Deutschland

Datum: 04.01.2019Quelle: HRS, Foto: Christian Dubovan on Unsplash | Ort: Köln

Die Hotelpreise in Deutschland entwickeln sich unverändert nach oben. Dies hat das Hotelportal HRS in seiner aktuellen Jahresauswertung ermittelt. Im Jahr 2018 kostete die Nacht im Hotel in Deutschland im Schnitt 91 € und damit 2,2 % mehr als im Vorjahr. New York bleibt mit 249 € pro Hotelnacht die kostspieligste Destination der HRS-Auswertung.

Deutschland: Hotels in München kosten am meisten

hotelpreiseMit Blick auf Deutschland müssen Hotelgäste in München am tiefsten in die Tasche greifen: 113 € (+2,7 % gegenüber Vorjahr) kostet im Schnitt eine Nacht im Hotel. Über 100 € kosten auch die Nächte in Frankfurt am Main (+1,0 % auf 106 €), Köln (-0,9 % auf 106 €), Stuttgart (+6,0 % auf 106 €) und Hamburg (-0,9 % auf 105 €). Günstige Hotels finden Reisende in Dresden mit durchschnittlich 82 € (+1,2 %).

 

Europa: Leichte Preissteigerung bei moderaten Schwankungen

Hotepreise 2018 EuropaDie Preisschwankungen in Europäischen Destinationen sind eher verhalten: den größten Preisverfall verzeichnet Barcelona mit -7,7 % auf 120 €. Die Preise in Moskau sind im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft um 9,5 % auf 104 € gestiegen. An der Spitze halten sich Zürich (177 €), London (176 €) und Kopenhagen (160 €).

 

 

Welt: Größere Spannbreite an Hotelpreisen

Hotepreise 2018 WeltNew York hält sich mit durchschnittlich 249 € (+0,4 %) auch in diesem Jahr an der Spitze der teuersten Städte für Hotelübernachtungen. Trotz eines Rückgangs von 10 % bleibt Washington auf Platz zwei der Auswertung. Einen Boom verzeichnet Peking: Hier sind die Hotelpreise um 23,5 % auf 100 € im Schnitt gestiegen. Vergleichsweise günstig übernachten Gäste in Kuala Lumpur für durchschnittlich 56 € (+9,8 %).

Zur Auswertung: Betrachtet wurden alle nicht stornierten Hotelbuchungen im Zeitraum 01.01.2018 bis 31.12.2018 über das Portal HRS. In der Auswahl berücksichtigt wurden sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer, mit und ohne Frühstück in Hotels der Kategorien 1 bis 5 Sterne. Ausgewertet wurden Destinationen mit entsprechend großem Buchungsvolumen.

Benjamin Lemm / Gastroinfoportal

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