x

Hotelimmobilie des Jahres gesucht

Datum: 29.05.2020Quelle: Hotelforum Management | Ort: Berlin

Hotelforum hat die diesjährige Ausschreibung zum Wettbewerb Hotelimmobilie des Jahres 2020 gestartet. „Trotz der weltweiten Corona-Pandemie schreiben wir den europäischen Wettbewerb auch in diesem Jahr wieder aus. Gerade jetzt ist es uns wichtig, dass wir gemeinsam nach vorne blicken und uns mit innovativen Hotelkonzepten von morgen beschäftigen“, betont Andreas Martin, Geschäftsführer von Hotelforum Management.

Mit der Ausschreibung richtet sich das Unternehmen an Hotels, die zwischen Januar 2019 und Juli 2020 in Europa fertiggestellt und eröffnet wurden. „Wir sprechen in dieser Situation natürlich auch Hotels an, die aufgrund der Pandemie und staatlicher Regularien ihre Eröffnung verschieben mussten und derzeit möglichweise auch nur sehr wenige Gäste haben“, erklärt der Geschäftsführer.

Das Hotel-ABC von morgen neu interpretieren

„Der diesjährige Wettbewerb sucht wieder neue Hotelkonzepte, die das Hotel-ABC von morgen neu interpretieren, beeinflusst durch die zunehmend digitalen Lebenswelten der Generationen XYZ“, erklärt Andreas Martin. Mit dem Hotel Schgaguler aus dem Südtiroler Kastelruth hat letztes Jahr die gleichnamige Familie Schgaguler generationenübergreifend die Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres“ erhalten.

Angesprochen am Wettbewerb teilzunehmen sind sowohl Hotelentwickler als auch -eigentümer und -betreiber, Architekten und Innendesigner. Für den europäischen Award können sich Stadt- und Ferienhotels aus ganz Europa bewerben, die sich durch ein gelungenes Gesamtkonzept aus Architektur, Gestaltung und Innovation vom Wettbewerb abheben. Entscheidend ist laut Hotelforum dabei die homogene Zusammenführung der einzelnen Aspekte zu einem gelungenen und wirtschaftlich erfolgreichen Hotelkonzept, unabhängig von der Kategorisierung des Hotels. Die Bewerbung erfolgt online, und die Teilnahme ist kostenfrei.

Ablauf zum Wettbewerb Hotelimmobilie des Jahres 2020

„Wir werden Hotelforum dieses Jahr am Mittwoch, den 7. Oktober, erstmals als virtuelle Fachkonferenz veranstalten, in deren Rahmen wir die Nominierten, Finalisten und den Preisträger des Wettbewerbs präsentieren und auszeichnen werden“, verweist Andreas Martin auf die Vorgehensweise.

Der Preis wird dieses Jahr zum 18. Mal vergeben. Eine Fachjury wählt unter allen Bewerbern Anfang September bis zu zehn Nominierte aus. Die Bewerbungsfrist für die Teilnahme endet am 31. Juli, die Anmeldeunterlagen sind online verfügbar.

Florian Harbeck / Gastroinfoportal

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Dramatische Lage nach Neustart Nach der Wiedereröffnung der Restaurants und Cafés fällt die Bilanz der Wirte erschreckend aus. 81,5 % der Betriebe geben an, dass ein wirtschaftliche...
Infektionsschutzauflagen bremsen Restart Das Gastgewerbe hat seit Monaten mit den Nebenwirkungen des Corona-Shutdowns zu kämpfen. Nun dürfen seit Mitte Mai die gastronomischen Betriebe wieder...
Kunden wollen kontaktlos zahlen Seit der Coronakrise werden an der Kasse immer häufiger Karte oder Smartphone und immer seltener Scheine oder Münzen aus der Tasche geholt. Das hat ei...
Artikel mit Bildern drucken Artikel ohne Bilder drucken

Newsletter

Immer die aktuellsten Informationen. Melden Sie sich hier für unseren Newsletter an.
Zum Datenschutz

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von t748c5bc4.emailsys1a.net zu laden.

Inhalt laden

Send this to friend