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Gekko House: Individuell und lässig

Datum: 04.02.2020Quelle: Gekko Group | Ort: Frankfurt

Da ist es: Das Gekko House in Frankfurt. Die neue Brand der Gekko Group öffnet ihre Türen mitten im aufstrebenden Gallusviertel, zentral zwischen Hauptbahnhof und Messe. Micky Rosen und Alex Urseanu sehen das Gekko House als sinnvolle Ergänzung ihres Portfolios.

Life is crazy: Ein Claim der nicht besser das neue Konzept Gekko House beschreiben könnte. Aber von vorn: Es ist kein Geheimnis, dass alle Gekko Betriebe die Liebe zum Leben in den Mittelpunkt rücken. Wenn der Gast hier ankommt, ist es lebendig und eher laut statt leise – Business Reisende, Künstler, City Traveller und wilde Köpfe werden sich hier alle gleich wohlfühlen. Es ist kein inszeniertes Entertainment Themenhaus. Geradezu nostalgisch erinnert es an eine Zeit, in der die Menschen unbeschwerter lebten, viel mehr tanzten, laut lachten, sich trauten anders und damit vielleicht verrückt zu sein, aber immer ihr Leben in vollen Zügen genossen.

Das Lifestyle-Hotel positioniert sich zwischen anderen Häusern der Gekko Group, ist damit eine Ergänzung des Portfolios und schafft eine in Frankfurt bislang noch nicht vorhandene Nische: individuell, lässig, aber dennoch erwachsen.

Seele des Hauses

Betritt man das Hotel steht der Gast direkt im Chicago Williams: Eine großzügige Bar im Eingangsbereich lädt zum Verweilen ein. Hier wird aus dem Steinkrug, getrunken – „Mug Life“. Das American BBQ Restaurant stammt aus Berlin, seit 2012 gibt es dort die seriöse Grillerei. Freund und Partner ist Nawid Samawat, der früher bereits im Frankfurter Roomers und der Gerbermühle für Gekko arbeitete.

Der Raum mit offener Küche ist in intensive Rottöne getaucht, ein derber Holzboden und Eichentische treffen auf Kupfer Details. Besonderes Highlight: der schwarz gekachelte Räucherraum, mit offenem Blick auf die Zubereitung der legendären Ribs. Die Speisen werden hier auf dem Tablett serviert. Auf der Karte finden sich Baby Back Ribs, Beef Brisket und Maccheroni and Cheese.

Voller Kontraste

Durch einen kleinen Durchgang gelangt der Gast in die Lobby des Hotels. Der Begriff Lobby trifft hier allerdings weniger zu, denn man befindet sich eher in einem gemütlichen Empfangsraum in dem Kirschholzvertäfelungen, auf grünes Interieur mit Wandteppich trifft und in dem der Gekko House Späti beheimatet ist. Hier finden die Gäste statt einem langweiligen Minibar-Allerlei zahlreiche ausgewählte Drinks und Snacks, außerdem typische Frankfurter Mitbringsel sowie das ein oder andere Gimmick, welches den Aufenthalt noch ein klein bisschen besonderer macht.

Insgesamt unterteilen sich 128 Zimmer und Suiten in sieben Kategorien. Vom gemütlichen Superior Room ab 19 m² bis hin zur Junior Suite mit freistehender Badewanne und Blick über Frankfurts Skyline mit 37 m². Das Interior Design steckt voller Kontraste, hier treffen Betonwände und roughes Holz auf grün lackiertes Mobiliar und gemütliche Eicheböden.

Alle Räume sind standardmäßig ausgestattet mit Marshall Music Box, Nespresso Kaffeemaschine, complimentary Wasser und Badprodukte von Grown Alchemist. Darüber hinaus können sich die Gäste über einen eigenen Gekko House City Guide, einem Green Choice Programm und High-Speed-WIFI freuen. Das Gekko House ist ein Teil des Tribute Portfolios und damit auch dem Marriott Bonvoy Loyalty Programm zugehörig.

Sturmwolkenblau

Eine Besonderheit des Gekko House befindet sich auf der achten Etage des Hauses. Denn hier thront über allem die Chicago Beach Rooftop. Eine Dachterrasse mit Loungemöbeln, Bar und freien Blick auf die Skyline. Die Rooftop wird im Sommer 2020 eröffnet.

Interior Design

Für das ausgefallene Innen-Design ist das Frankfurter Büro Morgen Interiors verantwortlich. Ihr Credo: Möbel aus Leidenschaft. „Die Kombination aus roughen Stilelementen, wie der Sichtbeton, und einem gemütlichen Schick machen den besonderen Charme des Gekko Houses aus.“, so Inhaber Thomas Tritsch. Morgen Interiors verbindet Design mit Handwerk und führt die Planung sowie Realisierung von Interior Design Projekten in öffentlichen und privaten Räumen durch.

Morgen wurde 1998 von der Architektin Sabine Mühlbauer und dem Künstler Thomas Tritsch gegründet und hat seitdem ihren Sitz in Frankfurts Osthafen. Die Möbel werden in der hauseigenen Werkstatt nach den traditionellen Regeln der Handwerkskunst hergestellt.

Martina Kalus / Gastroinfoportal

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