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Das passende Tisch-Gedeck und ein entsprechendes Outfit für den Service verleihen dem Hotel eine eigene Note. Welcher Stil passt wo am besten?

Eine Frage des Stils

Datum: 16.04.2020Quelle: Erwin Müller | Ort: München

Ob Grand- oder Businesshotel – Mit der Präsentation der Speisen im Rahmen eines passenden Tisch-Gedecks und dem entsprechenden Outfit für den Service verleihen Hoteliers ihrem Haus eine eigene Note. Wir haben nachgefragt, welche Stilelemente wo am besten passen.

Grandhotel

Table Top
Hochwertiges Porzellan gehört zu einem Grandhotel wie der Zwirn zum Schneider. Als Blütezeit der eleganten Häuser gilt die Belle Époque um 1900 und der Gast von heute hofft darauf, diesen Luxus aus vergangenen Zeiten immer noch zu spüren, wenn er in einem Grandhotel speist. „Elegante Speisesäle mit Stuck, dazu viele Spiegel und warmer Kerzenschein laden die Gäste im Grandhotel zum Verweilen ein“, erklärt Gabrielle Dettelbacher, Marketingleiterin von Tafelstern. Die unternehmenseigene Porzellankollektion „Delight“ aus cremefarbenem Hartporzellan, dem sogenannten Noble China, passt ihrer Meinung nach gut in so ein Ambiente. „Gerne auch mit Edelmetalldekoration“, fügt sie hinzu. „Noble China wurde speziell entwickelt, um edles Aussehen und Robustheit miteinander zu vereinen“, ergänzt Manuela Küfner von Bauscher. Auch die Kollektion Purity aus eben genanntem Hause ist aus Noble China gefertigt.

„Ein Grandhotel ist Sinnbild für opulenten Luxus. Wir verbinden damit insbesondere die Stilepoche des Barock.“

„Ein Grandhotel ist Sinnbild für opulenten Luxus. Wir verbinden damit insbesondere die Stilepoche des Barock“, sagt Hans Werner Groß, Geschäftsführer von Wäschekrone. „Verspielte, verschnörkelte und geschwungene Formen sowie üppiges Dekor bzw. Verzierungen, zum Beispiel mit Ranken oder Blüten, prägen diese Stilrichtung“, erklärt er. Die Porzellan-Kollektion Mozart von Bauscher erinnert mit ihrem schnörkeligen Relief auf dem Geschirr an die Architektur der Barockzeit. Elegante Tischwäsche aus hochwertigen, schweren Materialien, wie Damast, verstärken die barocke Opulenz auf der gedeckten Tafel zusätzlich. „Beliebt sind klassische Dessins wie die französische Lilie oder florale Muster und die Kombination aus bodenlanger Tischdecke mit passender Mitteldecke. Veredelungen wie Flachzierstiche runden den luxuriösen Gesamteindruck ab“ empfiehlt Hans Werner Groß. Wäschekrone hat für diese Gelegenheit den Vollzwirn-Damast „Floraler Jacquard“ als Tischwäsche im Sortiment. Dazu passen vierseitig gesäumte Vollzwirn-Servietten mit Atlaskante. „Diese sind besonders formstabil und überzeugen bei jeder Falttechnik mit perfektem Stand“, sagt der Geschäftsführer.

„Der Hotelier sollte die Einrichtung seines Hauses, die Speisenauswahl und deren Präsentation im Fokus haben.“

Boris Steinhagen, Geschäftsführer von Erwin Müller findet, dass weiße Tischdecken stets ein festliches Ambiente zaubern. Passende Stoffservietten böten die optimale Ergänzung dazu. „Der Hotelier sollte die Einrichtung seines Hauses, die Speisenauswahl und deren Präsentation im Fokus haben. Diese sollten ein harmonisches Ganzes ergeben und dem Gast positiv in Erinnerung bleiben“, sagt er. „Unverzichtbar im Grand Hotel sind opulente Stücke, die den Blick auf sich ziehen. Dazu zählen unter anderem Punchbowls oder die Rolltop Chafing Dishes von WMF Professional. Die Besteckkollektionen Metropolitan von WMF oder Exclusive von Hepp mit ihren schwungvoll geführten Linien und klassischen Formen ergänzen geschmackvolle Tischarrangements. Das tonangebende Material ist hier selbstverständlich Silber“, sagt Thilo Müller, Produktmanager für WMF Profesisonal und Hepp. „Die Wertigkeit eines Bestecks wird insbesondere durch die richtige Balance aus Volumen und Gewicht betont – je schwerer es in der Hand liegt, desto hochwertiger“, sagt er. Ein ganz entscheidender Aspekt ist natürlich das Material. Sowohl beim Besteck als auch bei den Table Top-Kollektionen seien „echte“ Materialien, eben keine Nachahmungen ein Muss. „Selbstverständlich muss die Verarbeitung makellos sein, sichtbare Schweißnähte wirken alles andere als hochwertig. Zusätzliche Details wie Oberflächenveredelung oder individuelle Gravuren runden den guten Eindruck ab”, erklärt Thilo Müller.

Berufsbekleidung
Die Kleidung der Servicekräfte muss genauso zum Stil des Hauses passen wie sonstige Textilien. Alle Attribute, die die Eigenschaften eines Grand Hotels beschreiben, sollten deswegen auch auf die Kleidung seiner Mitarbeiter zutreffen: elegant, nobel, klassisch – wichtig ist vor allem eines: Die Qualität. Die Güte des Gewebes und der Verarbeitung ist ein wichtiges Kriterium, damit die Kleidungsstücke lange halten und dauerhaft gepflegt aussehen. „Grand Hotels zeichnen sich oft durch einen eleganten, exklusiven Stil aus, der mit der Kleidung aufgegriffen wird“, weiß Giacomo Rugiano, Inhaber von Como Fashion. „Hier sieht man vor allem elegante Modelle in klassischem Schwarz oder Weiß. Oft umfasst die Berufsbekleidung in den jeweiligen Arbeitsbereichen komplette Outfits, vom Schuh bis hin zu den passenden Accessoires.“ Der Stil gehe mehr zu schlanken Schnitten mit Stilelementen wie Stehkragen oder elegante Farben wie Marine oder Dunkelrot. Dr. Stefan Rennicke, Geschäftsführer von Kaya und Kato, nennt Blazer und Sacko als obligatorisches Element zur Aufwertung der Kleidung in einem Grand Hotel. Auch Daniel Clocuh, Head of Marketing bei Greiff, weist der Hotelsparte klassisch-konservative Kostüme und Anzüge zu. Ausgefallene Looks und Spielereien sind im Grand Hotel hingegen fehl am Platz.

Businesshotel

Table Top
An ein Businesshotel stellt der Gast logischerweise andere Erwartungen als an ein Grandhotel. „Ein Businesshotel steht in der Regel für Klarheit, Geradlinigkeit und teilweise auch für Funktionalität“, sagt Hans Werner Groß. Auch in diesem Umfeld dürfe die Tischwäsche nicht vernachlässigt werden. „Die textile Haptik schafft ein wohnliches Ambiente, ohne dabei aufdringlich zu sein“, findet er.

„Klassische Elemente sind absolut zeitlos.“

Der klassische Stil in Form von reduzierter Tischwäsche – wie Tischläufer und Sets – passe seiner Meinung nach am besten zu dieser Hotelgattung. Bei Wäschekrone gibt es für diese Bedürfnisse ein Uni-Dessin mit feinem Glanz und Leinenstruktur. Es ist neben Weiß auch in Creme Elfenbein, Beige und Silber erhältlich. Ist eine gemusterte Tischwäsche erwünscht, rät Groß hier ebenfalls zu reduzierten Mustern, wie geometrische oder grafische Ornamente. „Klassische Elemente sind absolut zeitlos“, findet auch Monika Meyr von Vega. Die Geschirr-Serie „Premiora“ von Vega in Cremeweiß aus hochwertigem Premium-Porzellan ermöglicht den Gästen stilvolle Genussmomente. Die aus Bone-China gefertigte Serie „Skyline“ besticht neben ihrem eleganten Rillen-Look auch durch eine sehr hohe Kantenschlagfestigkeit. „Klassische Stücke lassen sich problemlos mit trendigen Dekoteilen der Jahreszeit entsprechend kombinieren.“
Gabriele Dettelbacher empfiehlt in puncto Porzellan den Bauhaus-Stil mit seiner geradlinigen, minimalistischen Formensprache, wie sie auch Kollektion „Solutions“ von Tafelstern aufweist. „Zudem machen die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten für alle Einsatzorte die Kollektion besonders für Businesshotels interessant, die ein universell einsetzbares Porzellankonzept benötigen, um Frühstück, Snacking und Kaffee, Lunch sowie Dinner perfekt spielen zu können“, erklärt Dettelbacher. Perfekt auf den Hotel-Charakter abgestimmt sind zudem Besteckserien mit schlichten klaren Linien. WMF erfüllt diesen Wunsch mit den Kollektionen Bistro, Unic oder Telos, HEPP mit Profile oder Lento.

Berufsbekleidung

„Bei der Berufsbekleidung sind in Business Hotels seriöse Looks gefragt, die ein professionelles Auftreten von der Rezeption bis hin zur Gastronomie vermitteln.“

In Businesshotels geht es auch kleidungstechnisch um einen seriösen Auftritt und Funktionalität. Schnickschnack gehört hier genauso wenig hin wie knallige Farben. Der Gast ist geschäftlich unterwegs und möchte im Zweifel nicht vom Wesentlichen abgelenkt werden. Ein professionelles Auftreten, schon rein äußerlich, signalisiert ihm, dass er in dem Hotel gut aufgehoben ist und ungestört seinen Geschäften nachgehen kann. „Bei der Berufsbekleidung sind in Business Hotels seriöse Looks gefragt, die ein professionelles Auftreten von der Rezeption bis hin zur Gastronomie vermitteln“, erklärt Giacomo Rugiano von Como Fashion. „Die Konfektions-Mode ist mittlerweile im Stil und in der Auswahl sehr facettenreich geworden und beinhaltet mehr als nur den traditionellen Dreiteiler. Von klassisch bis zu casual kann die Berufskleidung so an das Image des Hauses angepasst werden.“ Im Business Hotel gehe der Trend weg vom klassischen schwarzen Anzug oder Kostüm, hin zu moderneren Varianten. Farben wie Marine, Hellgrau oder Royalblau seien angesagt.
Textil-Anbieter DBL zum Beispiel hat eine komplette Kollektion im Business-Look, die den richtigen Mix aus Seriösität und Lockerheit verspricht. Die Servicekraft wird ernst genommen, ohne dabei zu steif oder konservativ zu wirken.

Urbanes Cityhotel

Table Top
Tischkultur ist auch bei den jüngeren Gästen angesagt. Was zeitweise als spießig galt, findet bei den Besser-Essern von heute wieder generationsübergreifend Beachtung – da ist sich Gabriele Dettelbacher sicher. „Urbane Lifestylehotels für junge Leute, deren Innenausstattung genauso ungezwungen und hip daherkommt wie ihre Klientel, bringen uns in die Moderne“, sagt sie. Beim Casual Dining geht es beispielsweise locker zu. Verschiedene Platten und Schälchen werden in die Mitte des Tisches gestellt und jeder darf nach Herzenslust zugreifen. Den entspannten und globalen Vibe der neuen Traveller-Generation greife auch das Porzellan aus der Kollektion Temptaste von Tafelstern auf. Hier können die runden Teller locker mit den ovalen Platten und den Teilen aus dem Ergänzungssortiment Playground kombiniert werden. „In einem urbanen Lifestylehotel hält die Moderne Einzug. Außergewöhnliche Materialien sowie Formen stehen hier im Mittelpunkt“, sagt Manuela Küfner.

„Die Ausstattung von urbanen Lifestylehotels bietet viel Spielraum – auch für gewollte Stilbrüche.“

Urbane Lifestyle Hotels orientieren sich mit klarer Formensprache, einem gekonnten Zusammenspiel von Farben und einer gleichermaßen funktionalen wie einladenden Einrichtung meist an der Stilepoche des Minimalismus. Bei diesen Einrichtungskonzepten kommt laut Hans Werner Groß in der Regel puristische Tischwäsche wie beispielsweise Tête-à tête-Tischläufer und Tischsets zum Einsatz. „Ob moderner Holztisch oder Tafel im Beton-Look: Ist die Tischwäsche hinsichtlich Farbe und Muster harmonisch auf das Material und das Einrichtungskonzept angepasst, entstehen ansprechende Gesamtarrangements, die die Individualität des Hotels perfekt unterstreichen“, sagt Groß. Bei Wäschekrone gibt es für diesen Zweck Tischsets in Leder- und Filzoptik. Einen nordischen Leinen-Look bringt die gestreifte Tischdecke Skagen von Erwin Müller ins Restaurant. Ihr Baumwollstoff in Chambray-Webung ist garngefärbt und somit kochfest. „Die Ausstattung von urbanen Lifestylehotels bietet viel Spielraum – auch für gewollte Stilbrüche“, sagt Thilo Müller. Veredelte Besteckoberflächen seien daher in dieser Umgebung nicht mehr wegzudenken. „Die Farbnuancen Kupfer, Gold, Anthrazit und Hellgold finden sich dank PVD-Beschichtung immer häufiger in der hippen Tischgestaltung wieder“, ergänzt er. Exklusive Veredelungsvarianten wie Stonewashing, gebürstet oder mit Glasperlenstrahlen behandelt, ermöglichen kreative Gestaltungsideen. Denn Sequence und Elements von HEPP sowie Quadro von WMF überraschen mit einer ungewöhnlichen Formgebung und Materialienvielfalt.

Berufsbekleidung
Der Design-Stil kann in urbanen Cityhotels kann stark variieren, darf sehr modern sein, aber auch traditionell. Hier wird gerne auf modische Bekleidung zurückgegriffen, die den urbanen Charakter unterstreicht. „Im urbanen Cityhotel ist eine Kombination aus elegantem Schick und trendbewusster Mode gefragt. Basics wie Blusen und Hemden können beispielsweise mit Modellen im Business Casual-Look kombiniert werden, zum Beispiel lässigen Blazern oder Chino Hosen“, kommentiert Giacomo Rugiano.

„Die Herkunft der Rohstoffe und die Herstellung des Produktes stehen immer mehr im Fokus.“

Allgemein geht das Gastgewerbe hier immer mehr dazu über, sich mit der Berufsbekleidung an die aktuellen Freizeitmode anzupassen. Stilelemente wie Denim oder Karomuster unterstreichen das urbane Flair und wirken jung und trendbewusst. Damit das Outfit zeitlos bleibt und lange modern wirkt, empfiehlt sich bei der Auswahl eine klassische Teambekleidung auszuwählen, die durch trendige Eyecatcher vervollständigt wird.
Für die junge, hippe Zielgruppe wird dabei das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger. „Die Herkunft der Rohstoffe und die Herstellung des Produktes stehen immer mehr im Fokus“, betont Daniel Clocuh. „Deswegen zeigen wir mit unserem myGreiff-Code bereits seit 2017 Transparenz. So können unsere Kunden nachvollziehen, woher die Rohstoffe der Produkte stammen.
Das Vorzeige-Projekt in Sachen nachhaltiger Berufskleidung bietet weiterhin Kaya & Kato. Der Polyesteranteil ihrer Kleidung stammt aus recyceltem Plastikmüll aus dem Meer, der ansonsten eine Gefahr für über 800 Tierarten und Lebensräume wäre. Auf jeden Menschen kommen rund 700 Plastikteile, die im Meer schwimmen. Gemeinsam mit seinen Kunden möchte das junge Unternehmen durch die sinnvolle Wiederverwertung zur Entfernung von Plastikmüll aus dem Meer beitragen.

Ländliches Boutiquehotel

Table Top
Das Boutiquehotel spiegelt besonders in seiner Einrichtung die individuelle Note des Inhabers wider. Das Gesamtbild soll gemütlich aber auch designorientiert sein. „Die neue Porzellankollektion Create bietet kreativen Spielraum für ganz unterschiedliche Food-Inszenierungen. So auch für traditionelle Konzepte im Vintage-Style, wie man sie häufig im ländlichen Boutiquehotel findet“, sagt Gabrielle Dettelbacher. Dass der Vintage-Trend aus der Gastronomie nicht mehr wegzudenken ist, weiß man auch bei Vega. Bei der cremeweiß-schwarzen Porzellan-Serie Liron im Retro-Design sorgen kleine Abplatzungen an den Rändern und Außenflächen für eine interessante Optik. Auch das Besteck kann den Unterschied machen: Die Besteckserie Leeds von Vega mit klassischen Kanten fügt sich gut in ein Vintage-Konzept ein. Die Edelstahl-Besteck-Serie Kapstadt hingegen ist von den Farben und Materialien aus der Natur inspiriert. Ein aufwendiges Spezialverfahren verleiht Messer, Gabel und Co. ihren Holz-Look. Auch das Besteck Mescana von Hepp zeigt eine spezielle Oberflächenart mit geprägten naturnahen Strukturen. „Romantik macht sich in einem ländlichen Boutiquehotel gut. Vor allem Natürlichkeit hat in der Romantik einen großen Stellenwert, während die Atmosphäre als fast düster sowie märchenhaft bezeichnet werden kann“, findet Manuela Küfner. Kollektion Sandstone hat durch ihr natürliches Aussehen einen romantischen Einschlag. Eine dunkle Farbgebung strahlt eine fantastische Atmosphäre aus.

„Neben der Optik dürfe der Hotelier auch die Haptik bei der Tischwäsche nicht vernachlässigen.“

Für Hans Werner Groß passt die Stilepoche Biedermeier sehr gut zu einem ländlichen Boutique-Hotel. „Biedermeier zeichnet sich durch eine detailverliebte, behagliche Inneneinrichtung aus. Die heimelige Stube ist mit großen Holztischen, gepolsterten Stühlen und einladenden Sofas eingerichtet, die sie zum zentralen Treffpunkt für die ganze Familie machen“, erklärt er. Die Tischwäsche, die hier zum Einsatz kommt, sei deshalb entsprechend etwas verspielter und könne in Anlehnung an das typische Biedermeier-Blümchenmuster mit floralen Motiven verziert sein. Das Strukturgewebe-Dessin „Floraler Piqué“ von Wäschekrone sorgt in den Farben Weiß, Gelb und Elfenbein für eine gemütliche Atmosphäre und ist dank der speziellen Webtechnik und des Materials aus 100 Prozent Polyester bügelfrei und somit pflegeleicht. „Neben der Optik dürfe der Hotelier auch die Haptik bei der Tischwäsche nicht vernachlässigen“, sagt Boris Steinhagen. Eigenschaften, mit denen auch Tischwäsche Breda von Erwin Müller überzeugen kann. Der Overlock-Saum in Kontrastfarben macht sie zum Blickfang.

Berufsbekleidung

„Individualität ist für die Hotelbranche ein immens wichtiger Faktor.“

In Boutique Hotels ist vor allem Individualität gefragt, auch bei der Berufsbekleidung. Das Designkonzept des Hauses gibt dabei auch bei der Kleidung den Ton an. Mal ist es ein edler Industrial-Schick, mal rustikale Stilelemente oder auch ein sehr cleaner Look – erlaubt ist was gefällt. Da jedes Hotel im individuellen Design-Konzept gestaltet ist, sollte die Kleidung dementsprechend individuell gewählt werden. „Wir sind ständig darum bemüht die aktuellen Mode-Trends aufzuspüren und in unsere Berufsbekleidungs-Kollektion mit aufzunehmen“, ergänzt Giacomo Rugiano. „Einige aktuelle Bekleidungs-Trends im Boutique-Bereich sind unter anderem große Karomuster, florale Akzente, rustikale Kunstleder-Details, Denim in allen Formen oder ein cooler Monochrom-Look. Unterschiedliche Gewebe, Muster und Farben werden gerne miteinander kombiniert oder ganz gezielt als Eyecatcher gestylt.“
„Individualität ist für die Hotelbranche ein immens wichtiger Faktor“, gibt auch Alexander J Neuzerling von DBL an. Gemeinsam mit seinen Kunden erarbeitet der Textil-Anbieter deswegen an das Hotel angepasste Kleidungskonzepte, die auf die unterschiedlichsten Bereiche und Ansprüche angepasst werden können. Dazu gehören variantenreiche Accessoires genauso wie eine Veredlung der Kleidung mit Logos, Emblemen und Namensschildern, die die CI des Hauses unterstützen.

Nina Schinharl / Gastroinfoportal

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