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Wenn eine Klinik umzieht

Datum: 07.03.2013Quelle: Schwarzwald-Baar-Klinikum Ort: Villingen-Schwenningen

Wie man medizinische Versorgung sinnvoll bündelt und auf Spezialisierung setzt, zeigt das Beispiel des Schwarzwald-Baar-Klinikums in Villingen-Schwenningen. Dessen Strukturreform gipfelte zuletzt in einem Klinikneubau inklusive Know-how-Bündelung in der Küche, deren Konzept von langer Hand geplant wurde.

Anbei finden Sie ergänzend zum Bericht über die Küche des Schwarzwald-Baar-Klinikums im GVmanager 3/2014 („Ausgetüftelte Mischung“) weitere Fotos rund um die Küche und deren Konzept:


Von der kalten Küche, in welcher in liebevoller Detailarbeit die Desserts verschieden dekoriert werden,


oder aber große Salatteller mit frischen Zutaten zusammengestellt werden,


über den Brotwagen, der parat steht, um das vom regionalen Bäcker gelieferte und selbst geschnittene Brot fürs Band vorzusortieren.


Nebenan werden zudem selbst geschnittene Wurst- und Käsescheiben für die Portionierung zusammengestellt. Daran schließt sich der Produktionsbereich an.


Untergebracht sind hier u. a. 17 Kochapparate inklusive kleiner 40-l-Kessel für die Diätküche,…


… sowie diverse Kombidämpfer, für welche die Küche auch eigene Garprogramme schreibt. Dem Produktionsprozess folgend, findet sich nebenan der Portionierbereich.


Das 11 m lange Portionierband arbeitet dabei mit Induktionsspulen.


(Portionierung)


Diese laden spezielle Thermosets, welche ein Eisengranulat enthalten mit Wärme auf, die anschließend kontinuierlich auf darauf platzierte Geschirrteile abgegeben wird.


Dabei ist es wichtig, dass die Warm- und Kaltspeisen auf dem Tablett zentimetergenau platziert werden.


Die passiven Speisentransportwagen werden in einem Versorgungsgang zum Patienten gebracht. Die Maximaldistanz von Küche bis zum Patienten beträgt rund 300 m. An den Küchenbereich schließt sich auf der anderen Seite das Mitarbeiterrestaurant an:


(Cafeteria)


(Salatbuffet)


Das Salatbuffet wird dabei u. a. mit vielen selbst gemachten Kreationen bestückt. Am Ende der Prozesskette steht die Spülküche.


Diese wird aus einem zentralen Raum passgenau mit Reinigungsmitteln versorgt.


Über drei Aufgabestellen, an der Topfspüle, in der Gemüsevorbereitung und an der Bandspülmaschine, gelangen zudem die Speisereste und Nassmüll in einen zentralen Nassmüllbehälter.

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