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Datum: 10.06.2013Quelle: Seezeit Studentenwerk Bodensee Ort: Konstanz

Konstanz. Moderne Küchentechnik und ein großzügiger Ausgabe-Bereich sind das Ergebnis der Sanie­rungsarbeiten in der Mensa Weingarten, die von Seezeit Studentenwerk Boden­see betrieben wird. Die Baukosten in Höhe von 2,6 Mio. € hat zum Großteil das Land Baden-Württemberg getragen. Der Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg, hat das Projekt als fachkundiger Bauherr ge­plant und realisiert. Am Freitag, den 7. Juni 2013, erfolgte nach rund sechs Mo­naten Umbau nun die feierliche Übergabe der sanierten Mensa mit Vertretern des Landes, der Weingartener Hochschulen und des Studentenwerks. „Die Herausforderung für unser Projektteam bestand insbesondere darin, die gesamte ingenieurtechnische Anlage mit Küchentechnik innerhalb kürzester Zeit bei laufendem Betrieb zu planen und durchzufüh­ren”, erklärte der Leiter von Vermögen und Bau, Amt Ravensburg, Hermann Zettler, „hierbei haben alle Planer, Ingenieure und beauf­tragten Firmen gute Arbeit geleis­tet”.
Den laufenden Betrieb während der umfangreichen Baumaßnahmen aufrecht zu erhalten, habe den Betreiber vor dir Probe gestellt. „Ich bedanke mich besonders bei unseren Gästen für ihre Geduld und Nach­sicht in dieser Zeit und bei unserem Mensa-Team, das auch unter den schwierigen Bedingungen hervorragende Arbeit geleistet hat”, betonte deshalb Helmut Baumgartl, Geschäftsführer von Seezeit Studentenwerk Bodensee. Auch Prof. Dr. Thomas Spägele, Rektor der Hochschule Ravensburg-Weingarten, zieht eine positive Bilanz: „Mit dem größeren Platzangebot und der modernen Technik im Hintergrund passt sich die Mensa den Bedürfnissen der Hochschulen an. Unsere Studenten sind zufrieden mit den Verbesserungen bei der Essensausgabe und Geschirrab­gabe sowie mit der Qualität und Auswahl der Speisen.”
Ein Grund für die Sanierung der Mensaküche lag in den alten Geräten aus den 1980er-Jahren, die nicht mehr auf dem Stand der Zeit waren und teilweise nicht mehr zuver­lässig funktioniert haben. Häufige Reparaturen und nicht mehr lieferbare Ersatzteile erschwerten die Arbeit in der Küche. Weitere Schwerpunkte der Modernisierung waren u. a. der komplette Austausch der Lüftungs-, Heizungs- und Wasseraufbereitungstechnik.
Durch die bessere Raumnutzung der neuen Küche konnte die Essensausgabe größer, heller und attraktiver gestaltet werden. Die Studenten können sich schnell orientie­ren, welche Menüs, Getränke und Snacks im Angebot sind. Die Mensa-Mitarbeiter können an der Essensausgabe auch zu den Stoßzeiten die Gäste effizient mit Mahl­zeiten versorgen, ohne dass große Warteschlangen entstehen.
Der Umbau der Hauptküche begann im Oktober 2012 und somit während der Vorle­sungszeit an den Hochschulen. Um den Betrieb trotz der Sanierung aufrecht zu erhal­ten, wurde eine Interimsküchemit separater Lüftungs- und Installationstechnik aufgestellt. Eine bis zu fünf Meter hohe Staubschutzwand trennte den Speisesaal von der Baustelle ab. Auf diese Weise war es möglich, 400 bis 500 Portionen Essen täglich zu kochen und auszugeben.

sar/Redaktion GVmanager

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