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Ein neues Restauranterlebnis, die vermehrte Nutzung von digitalen Angeboten oder Anpassungen der Nachhaltigkeitsaktivitäten: Durch Corona hat sich auch für McDonald’s Deutschland einiges verändert.

Was McDonald’s wichtig ist

Datum: 30.07.2020Quelle: McDonald’s Deutschland | Ort: München

„Die Corona-Pandemie hat uns in kürzester Zeit vor große Herausforderungen gestellt. So haben wir Sicherheitskonzepte für unsere Restaurants entwickelt, Lebensmittel an deutsche Tafeln gespendet und sind eine Personalpartnerschaft mit Aldi eingegangen. Wir haben unseren Fokus noch stärker auf unsere nahezu kontaktlosen Angebote wie den McDrive oder die McDonald’s App gelenkt oder auch unseren Zeitplan für Verpackungsumstellungen noch einmal überarbeitet“, erklärt Philipp Wachholz, Unternehmenssprecher.

„Unsere Gäste sollen sich in unseren Restaurants zu jeder Zeit nicht nur willkommen, sondern auch sicher fühlen. Deshalb haben wir im Zuge der Pandemie das Sicherheitskonzept in unseren Filialen an die neuen Anforderungen hinsichtlich Hygiene- und Abstandsvorgaben angepasst.“, ergänzt er. Darüber hinaus konzentriere sich McDonald’s zukünftig verstärkt auf sein digitales Angebot wie das Bestellen und Bezahlen per App sowie seinen Lieferservice „McDelivery“. Auch die Mitnahme von Speisen in den Restaurants und am McDrive werde im Mittelpunkt stehen.

Kampagne zeigt, was McDonald’s wichtig ist

Mit der Vertrauenskampagne „Was uns wichtig ist“, die seit dem 20. Juli läuft, will McDonald’s zeigen, was jetzt wichtig ist und was weiterhin wichtig bleibt.

So hält das Unternehmen beispielsweise an den geplanten Plastikeinsparungen fest. Die Reduktion von Verpackungen und insbesondere von Plastik bleibt für McDonald’s Deutschland auch weiterhin wichtig. Hier hält das Unternehmen trotz der Coronakrise an seinen Plänen fest, die auf seiner globalen Nachhaltigkeitsstrategie basieren. Demnach wird McDonald‘s bis 2025 nur noch Verpackungen aus erneuerbarem, recyceltem oder zertifiziertem Material einsetzen. Mit der aktuellen Umstellung seiner Dessertverpackungen spart das Unternehmen rund 1.000 Tonnen Plastik pro Jahr ein.

„Um Restmengen in den Restaurants nicht vernichten zu müssen, haben wir uns für eine schrittweise Umstellung der Dessertverpackungen entschieden.“

Papier- statt Plastikbecher, Holz- statt Plastiklöffel und der Plastikdeckel entfällt sogar ersatzlos: Die Auslieferung der neuen Verpackungen für McFlurry und McSundae läuft aktuell in den ersten Regionen an, sodass die neuen McFlurry-Verpackungen bis Ende Juli bereits in mehr als 600 Restaurants eingesetzt werden. Auch die Shakes werden dann im Papier- statt Plastikbecher ausgegeben. Bis Ende August soll neben der Umstellung der Dessertverpackungen auch der Rollout plastikfreier Trinkhalme für ganz Deutschland abgeschlossen sein. „Um Restmengen in den Restaurants nicht vernichten zu müssen, haben wir uns für eine schrittweise Umstellung der Dessertverpackungen entschieden. Ursprünglich wollten wir zwar etwas schneller sein, aber Corona hat uns zum Umplanen gezwungen. Oberste Priorität war für uns jedoch, Wort zu halten und die neuen Verpackungen für McFlurry, McSundae und Shakes in diesem Jahr einzuführen“, erläutert Philipp Wachholz.

Redaktion 24 Stunden Gastlichkeit

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