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Cloud Computing kann Betrieben helfen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, Kosten zu sparen und ihr Geschäft zukunftssicher zu machen.

Unterstützung durch Cloud

Datum: 28.07.2021Quelle: BitTitan | Bild: Scott Graham on Unsplash | Ort: München

Das Gastgewerbe hat angesichts allgemeiner Lockerungen wieder geöffnet, Urlaubsorte sind weitgehend ausgebucht. Allerdings haben zahlreiche Arbeitskräfte der Branche während der Pandemie den Rücken gekehrt. Die Folge: Vielerorts ist qualifiziertes Personal rar, was sich in kürzeren Öffnungszeiten, geringerer Speisenauswahl und in der Folge weniger Umsatz widerspiegelt.

Beherbergungsverbote und Einreisestopp im Zuge der Corona-Maßnahmen haben die deutsche Tourismusbranche stark getroffen. Hotelbetriebe, Pensionen, Ferienwohnungen etc. verzeichneten 2020 einen Rückgang der Gästezahlen um 39 Prozent auf 302,3 Millionen Übernachtungen. Trotz Öffnungen allerorten lag im Mai dieses Jahres die Zahl der Übernachtungen bei nur etwa einem Drittel des Vorkrisenjahrs. Lediglich 38.276 von circa 52.000 erfassten Beherbergungsbetrieben hatten in diesem Monat geöffnet. Im Juni, so die jüngste Umfrage des Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga, verzeichneten die Hotels und Restaurants immer noch Umsatzeinbußen von 35,7 Prozent im Vergleich zum Juni 2019.

Cloud Computing macht zukunftsfähig

Der Dehoga spricht davon, dass zwölf Prozent der sozialsicherungspflichtigen Angestellten, knapp 130.000 Arbeitskräfte, Aushilfen noch nicht mitgezählt, anderweitig Jobs gefunden hätten. Schnell wieder ansteigende Infektionszahlen könnten zudem zu einer vierten Pandemie-Welle und zu erneuten Schließungen führen. Cloud Computing kann den Betrieben helfen, sich jetzt auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, Kosten zu sparen und ihr Geschäft zukunftssicher zu machen.

Kommunikation, Gäste- und Kundenverwaltung sowie Hotelmanagement über die Cloud zu verwalten, hilft Unternehmen, Kosten zu senken. Geringere Ausgaben für die eigene IT-Infrastruktur resultieren aus einer Verschiebung in diese. Die Cloud-Infrastruktur wird monatlich nach tatsächlicher Nutzung abgerechnet, was generell zu niedrigeren Kosten entsprechend der Auslastung führt. Über die Cloud können Unternehmen mit automatisierten Berichten und Audits die Sicherheit ihrer Daten aufrechterhalten. Daneben hilft sie auch dabei, wertvolle Einblicke nicht nur in den aktuellen Betrieb, sondern auch in den des letzten Jahres zu gewinnen. Eine Pandemie-Nachanalyse verschafft Erkenntnisse darüber, wie sich die Pandemie im Einzelnen aufs Unternehmen ausgewirkt hat und welche Lehren gezogen werden können, um in Zukunft resilienter zu werden.

 

Best Practices für den Wechsel in die Cloud

Drei Best-Practice-Beispiele geben Tipps dazu, was bei einer Migration in die Cloud beachtet werden sollte:

  • Bilanz ziehen: Die Migration ist eine Gelegenheit, die aktuelle IT-Umgebung zu bewerten. Welche Daten sind verzichtbar, welche unverzichtbar? Nur migrieren, was wirklich benötigt wird.
  • Erstellung einer Roadmap: Erfolgreiche Migrationen beginnen mit einem soliden, dreistufigen Plan. Zunächst den Großteil der Daten verschieben, zuerst kritische Inhalte wie E-Mails und Kalender. Als Nächstes alle Probleme beheben, die bei der ersten Migrationsphase aufgetreten sind. Schließlich wird die neue Umgebung getestet, bevor die Migration abgeschlossen wird.
  • Datenhoheit prüfen: Vorschriften und Gesetze zur Datenspeicherung vor der Migration recherchieren. Werden die Daten irgendwo außerhalb der eigenen Kontrolle liegen? Die Antworten auf diese Fragen sind entscheidend für die Wahrung der Datenhoheit und der Compliance.

 

Redaktion GastroInfoPortal

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