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Burgerheart

Über das Herz hinaus

Datum: 14.02.2020Quelle: Burgerheart | Ort: Würzburg

Die süddeutsche Burger-Restaurant-Gruppe Burgerheart ist eine echte Erfolgsgeschichte. Seit der Gründung 2016 wuchs das Franchise auf insgesamt 17 Standorte deutschlandweit – Tendenz rasant steigend. Das Geheimnis: moderne Ansprache, ein überzeugendes Gestaltungskonzept und ein abwechslungsreiches und qualitativ hochwertiges Angebot, das in der Branche seinesgleichen sucht. Vor Kurzem starteten die Würzburger ihre Initiative beyondheart – über das Herz hinaus, mit der sie benachteiligte Kinder weltweit unterstützen. Für jeden verkauften Burger spendet das Unternehmen nach dem 1:1-Prinzip und in Kooperation mit der Welthungerhilfe sowie Kindernothilfe eine Mahlzeit für Kinder in Not. 500.000 Essen sind dabei bereits in den ersten Monaten zusammengekommen. Das Ziel: Zwei Millionen Mahlzeiten sollen pro Jahr gespendet werden. Durch das Cause Related Concept hat Burgerheart für seine Kunden eine einfache Möglichkeit geschaffen, Genuss und soziales Engagement unkompliziert zu verbinden.

Hand aufs Herz, die meisten von uns dürften grundsätzlich bereit sein, Menschen in Not zu unterstützen. Allein, es fehlt oft an einfachen, niedrigschwelligen Möglichkeiten und so bleibt es viel zu oft bei der reinen Bereitschaft. „Painless Giving“ lautet ein Gebot der Stunde. Gemeint sind Angebote, die das Abgeben und Spenden alltagspraktisch und ohne persönliche Einschränkung ermöglichen. Die beyondheart-Initiative von Burgerheart setzt genau da an. In Zusammenarbeit mit den deutschen Hilfsorganisationen Welthungerhilfe und Kindernothilfe werden regelmäßig Projekte ausgewählt, um die Spenden möglichst effizient zu verteilen. Aktuell unterstützt die Spendenaktion ein Schulernährungsprojekt in Kenia sowie eine Initiative der Kindernothilfe, die die Versorgung von über 8.800 Kinder in Burundi nachhaltig verbessen möchte.

„Unser Ziel ist es, jährlich zwei Millionen Mahlzeiten zu spenden“, erklärt Mitgründer Daniel Soriano Martinez die Ambitionen der Würzburger. „In unseren Restaurants können sich unsere Gäste in entspannter Atmosphäre selbst etwas Gutes tun“, fügt Mitgründer Mischa Steigerwald hinzu. „Wir wollten diesen Rahmen erweitern und die Power, die wir haben, dafür einsetzen, auch etwas Gutes für Menschen zu tun, die auf Unterstützung angewiesen sind. Das geht am besten konsequent und nach dem 1:1-Prinzip. Wir haben sehr viele Gespräche geführt und uns von überzeugenden Konzepten erfolgreicher Social Start-ups inspirieren lassen.“

Schnelles Wachstum

Die 2016 in Würzburg gegründete Burger-Franchiseunternehmen ist inzwischen an 17 Standorten in ganz Deutschland vertreten. Jeder Standort trägt eine individuelle Handschrift entsprechend architektonischer und lokaler Besonderheiten. Burgerheart expandiert als Individualist unter den Systemern mit vier bis fünf Standorten pro Jahr. Trotz des raschen Wachstums bleibt sich das Unternehmen treu und legt großen Wert auf Qualität und Ehrlichkeit.

Den Erfolg erklärt Gründer Mischa Steigerwald unter anderem so: „Wir sind kein Fastfood Diner sondern bieten unseren Gästen eine entspannte und hochwertige Restaurantatmosphäre. Unsere Gäste bleiben in der Regel rund anderthalb Stunden bei uns. Es war von Anfang an unser Ziel, Orte zu schaffen, an denen man sich wohlfühlt. Jedes Burgerheart-Restaurant soll ein Lieblingsladen sein, an den ich immer wieder zurückkehre, um kulinarisch Neues zu entdecken und eine gute Zeit zu verbringen.“ Die Zutaten für die abwechslungsreiche Speisekarte werden sorgfältig ausgewählt und die Lieferanten nach nachhaltigen Kriterien ausgesucht. Die Restaurants sind zudem nahezu plastikfrei. Neben Burgern aus 100 Prozent deutschem Rindfleisch, bietet Burgerheart auch zahlreiche vegane und vegetarische Burgervariationen mit verschiedenen Beilagen an. Trendzutaten und Superfoods finden dabei genauso selbstverständlich den Weg in die Rezepturen, wie Produkte aus lokalen Manufakturen.

Martina Kalus / Gastroinfoportal

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