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Rudi Kull und Albert Weinzierl wollen mit The Louis Grillroom den Fleischgenuss bereichern. Wir waren bei der Eröffnung dabei.

Neu in München: The Louis Grillroom

Datum: 10.04.2019Quelle: Inhalt: B&L Medien, The Louis Grillroom; Fotos: The Louis Grillroom, Lesch | Ort: München

2009 eröffneten die Gastronomen Rudi Kull und Albert Weinzierl das Louis Hotel am Viktualienmarkt in München. Das dazugehörige Restaurant Emiko bereicherte München mit Japanese Cuisine à la Tokyo und schrieb zehn Jahre lang Erfolgsgeschichten. Jetzt ging für Rudi Kull und Albert Weinzierl diese Tür zu. Stattdessen öffneten die beiden eine neue Tür: The Louis Grillroom.

The Louis Grillroom mit hohem Fleisch-Niveau

Frisch gebackenes Brot, marinierter Blumenkohl mit Cashewnüssen, Hummus und Pomelo waren da nur der Auftakt des Abends.Und dort haben wir uns mal umgeschaut. Am 9. April durften wir nicht nur auf den neuen Stühlen Probe sitzen, sondern auch das eine oder andere Highlight der Speisekarte testen: Frisch gebackenes Brot, marinierter Blumenkohl mit Cashewnüssen, Hummus und Pomelo waren da nur der Auftakt des Abends (Bild links). Es folgten ein Rinderrücken mit Bio-Kartoffelpüree, buntem Tomatensalat, Kalbsjus und Apfel-Steak-Sauce.
Nicht umsonst haben Rudi Kull und Albert Weinzierl sich dem besonderen Fleischgenuss verschrieben. „In Deutschland bewegen wir uns heute in Punkto Fleisch auf einem sehr hohen Niveau. Da gibt es ein inspirierendes Angebot auf diesem Markt,“ findet Rudi Kull. „Im The Louis Grillroom bieten wir den Gästen die Möglichkeit, besonders seltenes, außergewöhnliches Fleisch zu genießen. Kulinarisch gehen wir richtig in die Tiefe“, ergänzt er.

Fleischveredler

Eben deshalb begleitet auch ein in Österreich ausgebildeter Fleisch-Sommelier die Gäste und erklärt auf Wunsch alles über Ursprung, Herstellung und Zubereitung. Als Saison-Highlight kommen mehrmals im Jahr spezielle Fleischveredler in das Restaurant und bringen exklusive Stücke in limitierter Menge mit.
In unserem Fall präsentierte Allan Morris, CEO von John Stone, den Rinderrücken, den er dann auch sogleich vor unseren Augen zerlegte und an den Küchenchef Tobias Peyerl in die Küche weitergab.In unserem Fall präsentierte Allan Morris, CEO von John Stone, den Rinderrücken, den er dann auch sogleich vor unseren Augen zerlegte und an den Küchenchef Tobias Peyerl (siehe links) in die Küche weitergab. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Kein Wunder, nach eigenen Angaben steht der Name John Stone bereits seit über fünf Jahrzehnten in der Fleischwelt für hochwertigstes, trockengereiftes Rindfleisch. Grasgefütterte, irische Rinder aus lückenlos rückverfolgbarer Haltung sowie umfangreiche Fachkenntnisse in dem Prozess der Trockenreifung machen das John Stone Fleisch so besonders.

Nicht nur für Fleisch-Liebhaber

Auch Nicht-Fleischesser kommen in dem Restaurant mit 70 Sitzplätzen auf ihre Kosten. Ein gegrilltes Steak gibt es hier nämlich auch vom Blumenkohl. Übrigens: Auch Nicht-Fleischesser kommen in dem Restaurant mit 70 Sitzplätzen auf ihre Kosten. Ein gegrilltes Steak gibt es hier nämlich auch vom Blumenkohl (siehe links). Und wer noch ein bisschen Platz im Magen hat, sollte ein Dessert probieren: Denn Tarte Tain, Kull’s Gâteau au Chocolat und Crème Brûlée-Topfen-Törtchen klingen nicht nur gut.

Unser Fazit

Das Restaurant ist nicht nur für Fleisch-Liebhaber einen Besuch wert: Alles in allem steht der bewusste Genuss von guten Produkten im Vordergrund.

Jeanette Lesch / Gastroinfoportal

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