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Subway optimiert CO2-Bilanz

Datum: 07.02.2020Quelle: Subway | Ort: Köln

2019 sparte Subway durch die Umstellung seiner Lieferkette mehr als 429 Tonnen CO2 ein. Bio-Kraftstoffe und ein hypereffizientes Logistiksystem ermöglichen die immense klimafreundliche Veränderung. Doch diese Maßnahmen stellen erst den Anfang für Subway dar. Durch ein neues Corporate Social Responsibility (CSR) Programm wird der Kurs für die nächsten Jahre gesetzt.

Zukunftsprogramm

Unter dem Namen „Fresh CSR Agenda“ präsentiert Subway auf 18 Seiten sein Programm für die Zukunft. Hier können sich Interessierte über Initiativen in den Bereichen Umwelt, Einkauf und Gesellschaft informieren. Über den Fortschritt der einzelnen Maßnahmen wird das Unternehmen regelmäßig berichten. Das umfangreiche Unterfangen ist eine gesamteuropäische Aufgabe, die in 33 weiteren Ländern umgesetzt wird.

Marc van der Lee, Regional PR & CSR Director Europe über die Hintergründe der Mammut-Strategie: „Die europäischen Konsumenten informieren sich mehr denn je, ob sich ein Unternehmen verantwortungsbewusst verhält, bevor sie dort einkaufen oder es mit ihrer Treue belohnen. Konsumenten wollen, dass Unternehmen so handeln, dass es gut für sie, besser für die Umwelt und wertvoll für die Gesellschaft ist. Deshalb sind wir der festen Überzeugung, dass es an der Zeit ist, klar zu machen, wofür wir stehen und aktiv über unsere Arbeit zu sprechen.“

Kernthema Umwelt

Unter dem Leitsatz „Gäste verantwortungsvoll bedienen“ spricht Subway darüber, was für Gäste und Umwelt getan werden kann: „Unternehmerischer Erfolg und ökosoziales Verhalten sind im Jahr 2020 keine Ansätze, die einander ausschließen. Wir wollen selbstverständlich weiterhin wirtschaftlich erfolgreich sein – aber nicht auf Kosten des Wohls unserer Gäste und der Umwelt. Als globale Marke haben wir die Verantwortung und Pflicht, jungen Menschen moralisch wertvolles Verhalten vorzuleben. Unsere Initiativen in der Reduktion von Lebensmittelabfällen und Einwegplastik setzen dabei ein starkes und richtiges Zeichen. In einem ersten Schritt werden wir in Kürze Kid’s Pak Spielzeuge aus Plastik abschaffen. Bereits jetzt fordern wir unsere Gäste in den Restaurants dazu auf Plastikartikel, wie zum Beispiel Deckel für Getränkebecher, nur dann mitzunehmen, wenn es wirklich nötig ist,“ so Lothar Keppler, Marketing Director DACH.

Verantwortungsvoller Einkauf

Produkte zu 100 Prozent aus unbedenklichen Quellen beziehen – dieser Mission hat sich Subway unter dem Leitgedanken „Verantwortungsvoller Einkauf“ verschrieben. Wichtige Aspekte in diesem Bereich sind zum Beispiel der Tierschutz, der Schutz unserer Wälder oder auch die Sicherstellung der Lebensmittelqualität. In Europa bezieht Subway zu 100 Prozent Freilandeier und wird dafür seit vielen Jahren von Compassion in World Farming (CIWF) mit dem Good Egg Award ausgezeichnet. Im kürzlich erschienenen Egg Track Report der Organisation wurde das Unternehmen erneut äußerst positiv für seinen Einsatz hervorgehoben.

Gemeinschaftsgedanke

Als hundertprozentiges Franchise-Unternehmen ist Subway stark lokal verwurzelt. Jedes der rund 5.500 europäischen Restaurants wird von unabhängigen Franchisenehmern betrieben, die in den lokalen Kommunen integriert sind und sich auch dort engagieren. Sie beschäftigen lokale Arbeitskräfte und bedienen Gäste aus ihrer Region. Als wichtige Arbeitgeber der Regionen sind den Franchisenehmern kommunale und gesellschaftliche Belange ein besonderes Anliegen.

Subway unterstützt regionale gemeinnützige Aktionen und ergreift gezielt Maßnahmen zur Sicherung der Arbeitsplätze: „Tausende Menschen verdanken Subway in Europa ein sicheres Einkommen – von Lieferanten, über Mitarbeiter, bis hin zu Bauern. Darauf sind wir selbstverständlich stolz. Es ist uns wichtig, dass es diesen Mitgliedern der Subway Familie fortlaufend gut geht. Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz haben für uns absolute Priorität, nicht nur in Europa sondern weltweit. Allgemein wollen wir mit unserer CSR-Agenda dazu beitragen, einen Dialog über diese wichtigen Themen und mehr zu starten. Lasst uns über CO2-Emissionen, Arbeitnehmerschutz und unsere Umwelt sprechen. Wir sind bereit, als Unternehmen unser Möglichstes dafür zu tun und unterstützen jeden, der das auch möchte,“ betont Marc van der Lee, Regional PR & CSR Director Europe.

Martina Kalus / Gastroinfoportal

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