Panarbora

Panarbora: Outdoor-Cooking

Datum: 09.08.2018Quelle: Inhalt und Foto: DJH Landesverband Rheinland e. V. | Ort: Waldbröl

Das Kochen unter freiem Himmel fasziniert viele Menschen, weil es ursprünglich und naturverbunden ist. Ein Freiheitsgefühl, das zu einem Natur- und Erlebnispark wie Panarbora passt. Die große, neue Attraktion von Küchenchef Peter Kundmüller und seinem Team ist ein selbstgebauter Smoker. Aus einem Druckluftkessel entstanden, schmückt er inzwischen die Terrasse. Selbstgemachte Anti-Pasti, geräucherte Saucen, Spanferkel aus dem Smoker und auf dem Grill karamellisierten Ananas sind Gaumenfreuden, die das Essen zu einem Erlebnis werden lassen.

Von asiatisch bis südamerikanisch

Nach einer spannenden Entdeckungstour finden die Gäste im Restaurant ein abwechslungsreiches Speiseangebot mit asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Speisen. Passend zu den globalen Dörfern des Parks Parnabora. Die Philosophie hinter dem Outdoor-Cooking ist der Versuch, Gäste und Natur über Kochen und Essen wieder miteinander zu verknüpfen.

Eintritt zahlen die Tagesgäste für den im Park befindlichen Turm und Baumwipfelpfad. Bei Zugang zum Park erhalten diese einen Gutschein über 5 € für die Gastronomie. Zusätzlich wird die Möglichkeit geboten, durch den Park und über den Sinnesparcour zu spazieren. Panarbora ist ein Naturerlebnispark im Sinne dieses Wortes „die Natur mit allen Sinnen erleben“. Im Park werden den Jugendherbergsgästen zusätzlich Unterkünfte unterschiedlichster Art geboten. Die Übernachtungsgäste schätzen die Auswahl bei den globalen Dörfern (Asien, Afrika und Südamerika) sowie alternativ das Gästehaus oder den besonders beliebten Baumhäusern.

Highlight des Parks ist der Baumwipfelpfad auf dem das Leben eines Waldes mit sechs lernpädagogischen Stationen kindgerecht beschrieben wird. Die verschiedenen Baumarten werden erklärt und die Tiere des Waldes vorgestellt. Ein weiteres Highlight: Auf der Plattform des Turms befindet sich in der Mitte eine Bronzetafel, auf der die Geschichte der Region erläutert wird. Im Park selber befinden sich zusätzlich über 80 Tafeln, auf denen die Pflanzen, Sträucher, Bäume und Kräuter beschrieben werden, die im Park zu finden sind.

www.panarbora.de

Mareike Knewitz / Gastroinfoportal

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