L.A. Poke

L.A. Poke: Kalifornien in Berlin

Datum: 12.06.2018Quelle: Inhalt & Foto: L.A. Poke | Ort: Berlin

Es ist einer der Foodtrends überhaupt: gesunde Poke Bowls mit Reis, frischem rohem Fisch und Toppings wie Avocado, Edamame oder Sesam. ‚Poke‘ ist Hawaiianisch und bedeutet so viel wie ‚in Stücke schneiden‘. Bezeichnet wird damit eine Mischung aus frischen und gesunden Zutaten. Ursprünglich entstand das proteinreiche Gericht auf Hawaii als Kombination aus japanischer und Westküstenküche. Von dort aus verbreitete es sich in den  USA und wurde schnell zum festen Bestandteil der gesunden kalifornischen Food-Szene. Die frischen, meist rohen Zutaten, die sich beliebig zu individuellen Bowls kombinieren lassen, machen das Gericht zu einem leichten und energiegeladenen Essen für ernährungsbewusste Großstädter und Büromenschen.

Es begann in Los Angeles

L.A. PokeUnangefochtene Hochburg des gesunden und bewussten Ernährungsstils ist das kalifornische Los Angeles. Genau dort entdeckten die beiden Gründer Laura Eckrodt und Asif Oomer ihr Leidenschaft für das gesunde, nährstoffreiche ‚Superfood‘. Mit ihrem neuen Casual-Dining-Konzept L.A. Poke bringen sie nun sowohl das Gericht als auch das Flair der Hollywood-Metropole in die deutsche Hauptstadt.

Das Casual Fast Dining Concept L.A. Poke verbindet den globalen Foodtrend mit einer Portion kalifornischer Lässigkeit zu einem Gastro-Erlebnis in Berlin Mitte. Das Angebot reicht von Signature Bowls bis zu individuellen Kreationen, kaltgepressten Säften und hausgemachten Eistees.

Frische bei L.A. Poke

L.A. Poke
Malibu Wasabi Salmon Bowl

Nach Möglichkeit werden lokale und regional vielfältige Rohstoffe und Zutaten genutzt, der Fisch stammt aus nachhaltiger Fischerei. Täglich werden die Produkte frisch verarbeitet. Neben frischem Fisch bietet L.A. Poke auch zubereitetes Fleisch sowie Tofu. Alle Proteinquellen werden in einer der vier hausgemachten Saucen mariniert und erhalten so ihren fruchtigen bis scharfen Geschmack.

Anhand eines Menü-Boards sowie einer offen gestalteten Theke können die Kunden ihre Bowl zusammenstellen. Als erstes wird die Grundlage, also die Reissorte, Quinoa oder Salat, gewählt. Danach geht es weiter mit Fisch, vakuumgegartes Fleisch oder Tofu, bzw. Seitan. Im nächsten Schritt wählt der Gast aus gesunden Toppings wie Avocado, Edamame, Wakamesalad oder Rote-Beete-Salat mit Sesam und einer der vier cremigen Haussaucen. Außerdem stehen fünf Signature-Poke-Bowls zur Auswahl: Santa Monica Sushi, Hollywood Superstar Chicken, Malibu Wasabi Salmon, Venice Beach Salmon und Echo Park Vegan.

Ein Stück Kalifornen

In Zusammenarbeit mit der Innenarchitektin Ester Bruzkus hat das Team den kalifornischen Way of Life in ein Designkonzept gegossen. Das Restaurant-Design versetzt den Besucher in eine kalifornische Poollandschaft, die auch aus einem David-Hockney-Gemälde oder einem Lana Del Rey-Musikvideo stammen könnte. Die von David Hockney in ‚The Big Splash‘ definierte Farbpalette eines kalifornischen Sommertages diente als Inspiration für das Designkonzept. Eine ruhige Grundstimmung trifft auf spielerische, farbintensive Akzente, weiche und runde Formen auf große Pflanzen und Töpfe aus Terrakotta. Die Abstrahierung eines Swimmingpools an den Wänden und das Spiel mit Kontrasten in Farb- und Materialwelt lassen die Gäste in eine kalifornische Sommerwelt eintauchen. Die passende Musik steuert Mateo von der Berliner Band Culcha Candela bei, der exklusiv die Hip Hop-Playlists für den Laden kuratiert.

Dem ersten L.A. Poke Store sollen weitere in Berlin und ganz Deutschland folgen.

 

Julia Schreiter / Gastroinfoportal

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