x
Der Guide Michelin hat 2021 in keiner anderen Stadt Deutschlands so viele Restaurants mit dem „Grünen Stern“ ausgestattet wie in Hamburg.

Hamburg mit sieben „Grünen Sternen“ ausgezeichnet – #spürbargrün

Datum: 21.09.2021Quelle: Hamburg Tourismus | Bild: Sebastian Frederik Jacobsen on Unsplash | Ort: Hamburg

Der Guide Michelin hat 2021 in keiner anderen Stadt Deutschlands so viele Restaurants mit dem „Grünen Stern“ ausgestattet wie in Hamburg. Insgesamt sieben Hamburger Restaurants erhielten die Auszeichnung. Ein Beweis dafür, dass in der Hansestadt nicht nur erstklassige und innovative Köche am Herd stehen, sondern auch, dass das Bewusstsein für biologisch-ökologisch und fair erzeugte Produkte, Regionalität und Saisonalität in den Hamburger Restaurants besonders ausgeprägt ist.

Nachhaltigkeit immer gefragter

Nachhaltigkeit und bewusster Konsum gewinnen immer mehr an Bedeutung für die Gäste der Hamburger Restaurants. Viele legen Wert darauf, zu erfahren, wie und wo die verarbeiteten Produkte erzeugt wurden und wer die Produzenten sind. Die Antwort darauf lautet dann sehr häufig, dass die Köche ihre Lebensmittel aus dem unmittelbaren Umland beziehen, die Produzenten persönlich kennen oder sogar selbst ihr Gemüse im Eigenanbau ziehen. Nicht selten kommen in Hamburg die Erzeugnisse sogar aus dem direkten Stadtgebiet. So liegt Hamburgs Gemüsegarten „Vier- und Marschlande“ nur wenige Kilometer von der City entfernt und Nordeuropas größtes Obstanbaugebiet „Altes Land“ gleich auf der anderen Seite der Elbe. Das ist nicht nur nachhaltig, in puncto Umwelt- und Ressourcenschonung, sondern auch dem Geschmack und der Frische der Produkte im großen Maße zuträglich.

Diese sieben Restaurants haben den „Grünen Stern“

Hamburgs vom Guide Michelin mit dem „Grünen Stern“ versehene Restaurants zählen allesamt zu den Top-Adressen der Stadt:

· Wolfs Junge (Sebastian Junge)
· 100/200 (Thomas Imbusch)
· Landhaus Scherrer (Heinz Wehmann)
· Haebel (Fabio Haebel)
· XO Seafoodbar (Fabio Haebel)
· Haco (Björn Juhnke)
· Gutsküche (Matthias Gfrörer)

So sehr diese Restaurants den Anspruch auf eine umweltgerechte Genusskultur vereint, so unterschiedlich ist die Ausprägung ihrer Küchen: Vom bio-zertifizierten Restaurant mit land- und handgemachter Küche wie das „Wolfs Junge“, wo nahezu alles selbst hergestellt und ein eigener Acker betrieben wird, über das traditionsreiche Sternerestaurant „Landhaus Scherrer“ mit klassisch-norddeutscher Küche bis hin zum „100/200“ mit saisonalen, der Natur angepassten Menüs, die sich eng nach den jeweiligen Jahreszeiten ausrichten und mal rein vegetarisch oder wild und von Feuer und Rauch geprägt sind.

Redaktion 24 Stunden Gastlichkeit

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Mehrwegkreislauf schließen – #spürbargrün Ab 1. Januar 2023 sind gastronomische Betriebe dazu verpflichtet, für Essen to go eine Mehrwegalternative zu Einwegverpackungen anzubieten – zu gleich...
Future Foods ist da! Ja ist denn heut‘ schon Weihnachten? Für uns bei der B&L MedienGesellschaft schon ein wenig. Denn mit unserem neuen Heft, ist ein kleines Traumpro...
Artikel mit Bildern drucken Artikel ohne Bilder drucken

Newsletter

Immer die aktuellsten Informationen. Melden Sie sich hier für unseren Newsletter an.
Zum Datenschutz

Send this to friend