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Westfood ist als Gesellschaft von Westfleisch mit ­Fokus auf Großverbraucher entstanden. Dabei profitiert sie von der genossenschaftlichen Struktur ebenso wie von der Hackfleisch-Kompetenz. Welchen Mehrwert bringt das für Gastronomen?

Fleisch-Kompetenz

Datum: 27.05.2020Quelle: B&L MedienGesellschaft | Fotos: Westfood | Ort: München, Münster

Westfood ist innerhalb der Westfleisch-Gruppe der Spezialist für die Belieferung von Großverbrauchern, von der Gemeinschafts- bis zur Systemgastronomie. Mit der Gründung von Westfood bündelt Westfleisch die Aktivitäten seiner drei Tochterunternehmen: Aus den Tiefkühl-Spezialitäten von IceHouse, den Convenienceprodukten von WestfalenLand und den Wursterzeugnissen von Gustoland stellt Westfood für die Großverbraucher ein maßgeschneidertes Angebot zusammen. Erfahrung in diesem Vertriebsbereich besteht dank einer ehemaligen Kooperation. Seit Mai 2018 firmiert Westfood als eigene Gesellschaft von Westfleisch und vertreibt ihre Produkte über C&C-Märkte und den Zustellgroßhandel.

Georg Weber ist Verkaufsleiter und Prokurist bei Westfood.

Mehr dazu hat uns Georg Weber, Verkaufsleiter und Prokurist bei Westfood, berichtet:

Herr Weber, wie kam es zur besonderen „Hackfleisch-Kompetenz“?

Westfleisch war 1997 eines der ersten Unternehmen in Deutschland, die SB-Fleisch einführten. Bei dem hochsensiblen Produkt Hackfleisch hat sich das Unternehmen seitdem einen exzellenten Ruf erarbeitet. Wir sorgen mit jährlich mehr als 5.000 mikrobiologischen und chemischen Untersuchungen für größtmögliche Sicherheit. Bei uns wird in zwei Schichten rund um die Uhr, sieben Tage die Woche gearbeitet, um den Kunden an jedem Tag die gleiche Frische garantieren zu können. Außerdem bieten wir eine enorme Produktvielfalt: vom reinen Schweine- oder Rinderhackfleisch bis hin zu fettreduzierten und Bio-Varianten sowie Hackfleischprodukten. Diese Kompetenz spielen wir künftig auch verstärkt mit Frikadellen für Großverbraucher aus, die auf einer neuen Produktionslinie in Münster gefertigt werden.

Was verbirgt sich hinter den Chef’s Cut-Rollen?

Das sind Schlauchbeutelverpackungen mit tiefgekühltem Schweine-, Rinder- oder gemischtem Hackfleisch. Daraus kann man – dank angebrachter Portionierungshilfe – die gerade benötigte Menge Hackfleisch leicht entnehmen und damit eigene Kreationen zubereiten. Der Schlauchbeutel ist nicht nur praktisch, sondern sorgt im Vergleich zur herkömmlichen Schalenverpackung für Hackfleisch für eine enorme Reduktion an Plastikmüll.

Mit welchen Produkten unterstützen Sie die Gastgeber darüber hinaus während der Grillsaison?

Mit einem breiten Angebot an Klassikern wie Steaks und Bratwürsten. Das Portfolio reicht von Steaks vom Roastbeef, über Filet-, Rücken- oder Rib-Eye-Steaks bis hin zu Flanksteaks, Keulensteaks vom Weiderind oder Rinderminutensteaks. Ein besonders beliebtes Grillprodukt sind auch unsere Spare-Ribs, die wir mit verschiedenen Würzungen und Marinaden anbieten.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Weitere Fragen an Georg Weber und seine Antworten gibt es auf Seite 22 in der Ausgabe 3 der 24 Stunden Gastlichkeit. Diese finden Sie ab dem 28. Mai 2020 in unserem Archiv.

Claudia Kirchner / Redaktion GVMANAGER

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