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#spürbargrün: Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt und der Lebensmittelproduktion ist das zentrale Thema der Sonderausgabe der 24 Stunden Gastlichkeit.

Die neue 24 Stunden Gastlichkeit ist da!

Datum: 03.12.2020Quelle: B&L MedienGesellschaft | Ort: München

#spürbargrün lautet das Motto der Sonderausgabe der 24 Stunden Gastlichkeit, die sich mit Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt und der Lebensmittelproduktion beschäftigt – entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Denn: Saisonale und vor allem regionale Zutaten, Mehrwegbecher und -boxen, Photovoltaikanlagen, E-Fahrzeuge und Tierwohl – all das und vieles mehr steht für Nachhaltigkeit. Und all das ist uns in den vergangenen Jahren bei der alltäglichen Arbeit in der Redaktion immer häufiger begegnet.

#spürbargrün

Vor etwa einem Jahr kam uns als Zentralredakation der B&L MedienGesellschaft der Gedanke, dass das Thema Nachhaltigkeit eine besondere Plattform verdient. Eine Plattform, die nicht nur den Status quo der einzelnen Branchen betrachtet, sondern übergreifende Synergien bietet, die Gastronomen, Hoteliers, GV-Verantwortlichen und Co. einen Mehrwert bringen!

Denn sind wir einmal ehrlich: Ökologische, ökonomische, soziale und gesundheitliche Verantwortung zu übernehmen – also nachhaltig zu sein – schreibt sich heute fast jeder auf die Fahne. Aber können Gastronomie, Hotellerie, Gemeinschafts- und Schulverpflegung auf der einen, und die Lebensmittelproduktion auf der anderen Seite, überhaupt Produkte für eine ausgewogene Ernährung mit nachhaltigem Einkauf, Umweltschutz, Wirtschaftlichkeit und sozialem Engagement unter einen Hut bringen?

Definitiv! Dass Unternehmen der Lebensmittelproduktion und des Außer-Haus-Marktes sowie (gemeinschafts-)gastronomische Betriebe und Hotels tatsächlich nachhaltig agieren, beweisen wir mit dieser #spürbargrün-Sonderausgabe.

Sonderausgabe der 24 Stunden Gastlichkeit

In der Sonderausgabe der 24 Stunden Gastlichkeit widmen wir uns der nachhaltigen Außer-Haus-Branche in all ihren Facetten: Wir stellen Vorreiter der Branche vor, lassen Experten praxisnahe Tipps für den Alltag geben und blicken hinter die Kulissen nachhaltig agierender Betriebe. Themen, die zur Nachhaltigkeit im gastronomischen Alltag motivieren, sind Dreh- und Angelpunkt und regen zur Umsetzung im eigenen Alltag an.

Wir bündeln das Wissen der Branchen und bilden so Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette ab – von der Produktion bis auf den Teller.

Themen in dieser Ausgabe

Management: Sinn stiften

Nachhaltiges Wirtschaften ist nicht nur deswegen interessant, weil sich ethisches Handeln mit einer profitablen Bilanz kombinieren lässt. Bewussten Unternehmern kann die konsequente nachhaltige Ausrichtung als Instrument dienen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter glücklich, motiviert und leistungsfähig sind. Wie das funktionieren kann, erklärt Balázs Tarsoly, Gründer und Geschäftsführer der auf Food und Nachhaltigkeit spezialisierten Kreativ-Agentur Branding Cuisine, in seinem Beitrag ab Seite 30.

Regionalität: Koch sucht Region

Die Coronakrise hat die Nachteile internationaler Wertschöpfungsketten aufgezeigt. Doch häufig scheitert der regionale Einkauf von Lebensmitteln an der Intransparenz von Angebot und Nachfrage, an der fehlenden Zwischenverarbeitungsstufe oder der Logistik. Welche Lösungen es für gastronomische Betriebe gibt, erfahren Sie in unserem Beitrag ab Seite 40.

Gastronomie: Brutal lokal

Regionalität über alles lautet der Grundgedanke im Berliner Nobelhart & Schmutzig. Michael Schäfer und Billy Wagner erklären den ganzheitlichen Ansatz ab Seite 44.

#spürbargrün-Onlinespecial

Details zur Vertiefung und Ergänzung einzelner Beiträge in der Printausgabe haben wir zudem in einem ergänzenden Onlinespecial zusammengetragen.

Redaktion 24 Stunden Gastlichkeit

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